Aktuelles vom Para Ski alpin

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„Ich wollte keine Eintagsfliege sein“

So hatte man Anna Schaffelhuber noch nicht gesehen: Ausgelassen wie nie bejubelte die Monoskifahrerin bei den Spielen in PyeongChang ihre sechste Goldmedaille bei Paralympics. Für die 25-jährige Regensburgerin war es ein Moment der Befreiung – die fünf Titel von Sotschi 2014 hatten Erwartungsdruck ausgelöst, waren auch zu einer Last geworden. Doch in PyeongChang bestätigte Schaffelhuber ihre Leistung – und blickt nun so entspannt wie selten zuvor auf die Weltmeisterschaften im Para Ski alpin im slowenischen Kranjska Gora sowie im italienischen Sella Nevea (21. Januar bis 1. Februar).

Anna Schaffelhuber
Anna Schaffelhuber © Oliver Kremer / DBS

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Para Ski alpin: Auf die Tränen folgte der große Triumph

Sie wollte heraus aus dem großen Schatten ihrer Teamkollegin, sich nicht mehr mit der Rolle als Nummer zwei hinter Anna Schaffelhuber begnügen. Und Paralympics-Gold gewinnen. Ehrgeizige Ziele – doch Anna-Lena Forster hat bei den Winterspielen in PyeongChang im Para Ski alpin abgeliefert, brachte sogar zwei Paralympics-Titel mit nach Hause. In dieser Saison will sie erneut angreifen. Denn der WM-Titel fehlt der Monoskifahrerin bislang noch.

Anna-Lena Forster
Anna-Lena Forster © Oliver Kremer / DBS

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Schönfelder in der „Hall of Fame des deutschen Sports“

Para Ski alpin Fahrer Gerd Schönfelder ist von der Jury in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ gewählt worden. „Er hat sich seinen Platz in dieser Ruhmeshalle durch großartige Leistungen in seiner Disziplin wahrlich verdient“, so Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe. Damit besteht die Ruhmeshalle zukünftig aus 112 Persönlichkeiten.

Gerd Schönfelder
Gerd Schönfelder © picture alliance

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Abfahrt-Premiere und erster Weltcup-Sieg für Ristau

Beim Para Ski alpin-Weltcup im kanadischen Kimberly hat Noemi Ristau ein großes Ausrufezeichen gesetzt und im Super-G den ersten Weltcup-Sieg ihrer Karriere eingefahren. Nach einem holprigen Auftakt in der Abfahrt zeigten besonders die deutschen Athletinnen ihre gute Form in den Speed-Disziplinen. Am Ende gab es elf Podestplatzierungen für das deutsche Team – eine gelungene Generalprobe für die Paralympics in Südkorea. Auch Anna Schaffelhuber leistete mit insgesamt drei Siegen und einem zweiten Platz in vier Rennen einen großen Beitrag für diese Bilanz.

Noemi Ristau mit Guide Lucien Gerkau
Noemi Ristau mit Guide Lucien Gerkau © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Para Ski alpin: Standortbestimmung in Veysonnaz

Schon zum Auftakt des Para Ski alpin Weltcups im schweizerischen Veysonnaz waren vor allem die Damen des deutschen Para Ski alpin-Teams im Riesenslalom sehr erfolgreich. Mit Anna Schaffelhuber, Anna-Lena Forster und Andrea Rothfuss fuhren gleich drei Athletinnen auf das Podest. Im Slalom überzeugte Anna-Lena Forster dann mit Rang eins.

Anna-Lena Forster
Anna-Lena Forster © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Weltcup-Siege und erfüllte Paralympics-Normen

Erfolgreicher Weltcup-Auftakt für die deutsche Nationalmannschaft im Para Ski alpin: Nach der wetterbedingten Absage der Wettkämpfe in St. Moritz feierten Anna-Lena Forster und Anna Schaffelhuber im österreichischen Kühtai jeweils einen Weltcup-Sieg im Slalom. Über Platzierungen auf dem Podium freuten sich auch Anna-Maria Rieder, Andrea Rothfuss sowie Noemi Ristau mit Guide Lucien Gerkau, die damit allesamt ebenso die Norm für die Paralympics-Teilnahme erfüllten.

Teamfoto Ski alpin
© Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Para Ski alpin: Erfolgreicher Saisonstart beim Europacup

Das deutsche Para Ski alpin Team ist beim Europacup im Pitztal erfolgreich in die Paralympische Saison gestartet. Andrea Rothfuss, Anna Schaffelhuber, Anna-Lena Forster, Noemi Ristau, Ruth Hagspiel und Georg Kreiter fuhren insgesamt 13 Podestplatzierungen ein. Bis Weihnachten geht es für die deutschen Athletinnen und Athleten um Bundestrainer Justus Wolf im Rennprogramm nahtlos weiter mit den Weltcups in St. Moritz (13. bis 16. Dezember) und in Kuhtai (19. bis 22. Dezember).

Noemi Ristau mit Guide Lucien Gerkau
Noemi Ristau mit Guide Lucien Gerkau © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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„Ich will wieder ganz oben aufs Podest“

2006 war Andrea Rothfuss das Küken. Als 16-Jährige feierte die Skifahrerin aus dem Schwarzwald ihre Premiere bei den Paralympischen Spielen in Turin. Acht Jahre später jubelte sie über das ersehnte Paralympics-Gold in Sotschi – und auch bei ihrer vierten Teilnahme an den Spielen in PyeongChang will Rothfuss wieder ganz nach oben aufs Treppchen.

Andrea Rothfuss
Andrea Rothfuss © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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