Para Judo-WM: Auf Enttäuschung folgt neue Angriffslust
Ohne Medaillen ist die deutsche Para Judo-Nationalmannschaft von den Weltmeisterschaften im georgischen Tbilisi zurückgekehrt. Die beste Platzierung gelang der verletzungsgeschwächten Isabell Thal mit Rang sieben. Bei den Heim-Europameisterschaften in Heidelberg hatte Thal noch Silber gewonnen, ebenso wie Daniel Goral, für den diesmal in der ersten Runde Endstation war. Doch Bundestrainerin Carmen Bruckmann und ihr Team haben nach dem enttäuschenden Abschneiden bereits Pläne geschmiedet, um schnell wieder in die Erfolgsspur zu kommen.
