Aktuelles aus dem Behindertensport

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DBS sieht eSport nicht als Sport

Der Deutsche Behindertensportverband hat mit seinen Landes- und Fachverbänden auf der Hauptvorstandsitzung in Kassel einstimmig das Positionspapier zum Umgang mit dem Thema eSport beschlossen. „Grundsätzlich ist eSport für den DBS kein Sport. Allerdings bedeutet eSport gerade für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auch mehr Teilhabemöglichkeiten bezüglich eigener Aktivitäten und sozialer Interaktion“, sagt DBS-Generalsekretär Thomas Urban. Insbesondere Sportsimulationen können für Menschen mit Behinderung eine Möglichkeit für mehr Bewegung und Sport im Alltag sein.  

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Rollstuhltennis: Rang drei beim Masters verpasst

Beim Kräftemessen der besten Doppel im Rollstuhltennis, der inoffiziellen Weltmeisterschaft in den Niederlanden, hat Katharina Krüger den dritten Platz verpasst. Mit ihrer niederländischen Partnerin Micha Spaanstra zog sie zunächst ins Halbfinale ein, verlor aber den Kampf ums Endspiel und anschließend die Partie um Rang drei. Das Einzel-Masters findet vom 28. November bis 2. Dezember in Orlando (USA) statt - aus Deutschland qualifizierte sich Sabine Ellerbrock.

Katharina Krüger (r.) und ihre niederländischen Doppel-Partnerin Micha Spaanstra
Katharina Krüger (r.) und ihre niederländischen Doppel-Partnerin Micha Spaanstra © privat

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Para Snowboard: „Grundsätzlich positive Ergebnisse“

Cheftrainer André Stötzer ist zufrieden mit den Leistungen seiner Athleten vom Welt- und Europacup im niederländischen Landgraaf zurückgekehrt. Besonders gefallen hat ihm die tägliche Steigerung seiner Athleten sowohl hinsichtlich der Zeiten als auch der Platzierungen. Das beste Resultat gelang Christian Schmiedt mit einem starken sechsten Platz im Weltcup.

Das deutsche Team © DBS
Das deutsche Team © DBS

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Para Judo-WM: Silber, Bronze und Punkte für Tokio

Silber, Bronze und Punkte für Tokio – so lautet die Bilanz der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften im portugiesischen Odivelas. Ramona Brussig und Nikolai Kornhaß bestätigten dabei mit Silber und Bronze ihre Erfolge bei den Paralympics in Rio vor gut zwei Jahren. Weitere vordere Platzierungen sammelten Carmen Brussig und Oliver Upmann, die jeweils auf Rang sieben landeten.

Ramona Brussig
Ramona Brussig © Oliver Kremer / DBS

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Para Radsport: Die eigene Bestmarke knacken

Der fünfmalige Paralympics-Sieger Michael Teuber wird im Rahmen des Bahnradsport-Weltcups im Berliner Velodrom am 30. November einen Stunden-Weltrekordversuch unternehmen. „Ich freue mich über diese Bühne für ein Para Radsport-Event und erhoffe mir eine gewisse Signalwirkung für andere Rennfahrer“, so der 50-Jährige, der der bisher der einzige deutsche Paralympics-Sieger auf der Bahn ist. 2004 in Athen siegte er in der 3000-Meter-Einerverfolgung.

Michael Teuber © Christian Teuber

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Para Judo-WM: Tokio stets im Hinterkopf

Sie sind die Aushängeschilder der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft: Carmen und Ramona Brussig, Zwillingsschwestern. Carmen ist 15 Minuten älter als Ramona, ähnlich viel Zeit lag zwischen ihren Paralympics-Siegen 2012 in London. Die Reihenfolge standesgemäß: Erst gewann Carmen Gold, wenig später jubelte auch Ramona. Jetzt stehen vom 16. bis 18. November die Para Judo-Weltmeisterschaften in Odivelas (Portugal) vor der Tür – es ist gleichzeitig das erste Qualifikationsturnier für die Paralympics in Tokio 2020.

Carmen Brussig © Oliver Kremer / DBS

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Para Mannschaft des Jahres: Die Nominierten

Heute hat das ARD-Morgenmagazin die drei nominierten Mannschaften vorgestellt, die zur Wahl der Para Mannschaft des Jahres 2018 stehen. Wer den Clip verpasst hat, kann ihn hier noch einmal anschauen. Für die Athletinnen und Athleten kann noch bis zum 18. November unter diesem Link abgestimmt werden. 

DBS gratuliert SOD zu den Weltspielen 2023

Die Weltspiele der Special Olympics finden 2023 zum ersten Mal in Deutschland statt. Special Olympics Deutschland (SOD) hatte am Montagabend mit seiner Bewerbung für die Austragung in Berlin den Zuschlag bekommen. Dazu gratuliert der Deutsche Behindertensportverband (DBS) herzlich und freut sich auf die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. 

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Rollstuhlfechten: Maurice Schmidt glänzt mit Bronze

Maurice Schmidt hat beim Rollstuhlfechten-Weltcup im georgischen Tiflis die Bronzemedaille im Degenwettbewerb der Kategorie A gewonnen. Auch im Säbel zeigte er eine starke Leistung und verpasste die Runde der letzten Acht nur knapp. Sylvi Tauber erkämpft sich bei den Damen der Kategorie B Rang fünf im Säbel, Platz zwölf im Florett und Platz 19 im Degen.

Maurice Schmidt
Maurice Schmidt © Ira Ziegler

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Para Sportlerin des Jahres: Die Nominierten MoMa

Heute hat das ARD-Morgenmagazin die fünf nominierten Sportlerinnen vorgestellt, die zur Wahl zur Para Sportlerin des Jahres 2018 stehen. Wer den Clip verpasst hat, kann ihn hier noch einmal anschauen. Für die Athletinnen und Athleten kann noch bis zum 18. November unter diesem Link abgestimmt werden.