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Titelbild DBS-Lehrgangsplan
DBS-Lehrgangsplan 2020

Paralympics Tokio 2020

Die Paralympischen Spiele in Tokio 2020
Mehr Infos zu den Spielen
Eine deutsche Spielerin greift den Ball oberhalb der Netzkante an
Die deutsche Mannschaft im Angriff © Mirjam Schüler

Beim Paralympics-Qualifikationsturnier im kanadischen Halifax ist die deutsche Sitzvolleyball-Nationalmannschaft der Damen mit zwei knappen Niederlagen gegen die Ukraine (2:3) und Gastgeber Kanada (1:3) ins Turnier gestartet. Trotzdem bleiben den Sitzvolleyballerinnen weiterhin Chancen auf das begehrte Tokio-Ticket.

Teilnehmer*innen der Modellfortbildung "Bewegung gegen Krebs - Mammakarzinom"
© DBS/DOSB

Im Projekt „Bewegung gegen Krebs“ hat der Deutsche Behindertensportverband in Frankfurt eine zweite Modellfortbildung für Übungsleiter*innen durchgeführt. Im Fokus stand dabei der Rehabilitationssport mit Brustkrebspatientinnen.

Die RSB Thuringia Bulls wollen ihren Titel aus dem letzten Jahr verteidigen © Uli Gasper

Das kommende Wochenende verspricht wieder einmal Spannung pur für alle Fans des „most spectacular game on wheels“. Wenn am Samstag um 15 Uhr der Hochball in der United Arena in Hannover fällt, geht es um nicht weniger als den Titel deutscher Pokalsieger 2020. Vier Spitzenteams geben sich in der niedersächsischen Hauptstadt die Ehre und machen sich auf die Jagd nach dem begehrten Titel.

Werner Nauber bekommt von Friedhelm Julius Beucher und Dr. Vera Jaron eine Urkunde überreicht
Friedhelm Julius Beucher, Werner Nauber und Dr. Vera Jaron

Im Rahmen des Para Ski nordisch-Weltcups in Finsterau ist Werner Nauber von DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und DBS-Vizepräsidentin Dr. Vera Jaron für seine 50-jährige Tätigkeit als Trainer geehrt und ausgezeichnet worden. 79-Jährige war von 2005 bis 2011 Cheftrainer der Para Ski nordisch-Nationalmannschaft und führte die deutschen Athleten zu zahlreichen Erfolgen.  

Eine Gruppe Radfahrer steht jubelnd auf einer Brücke und zeigt Schilder "Für mehr Offenheit im Umgang mit Depression"
Die MUT-TOUR ist unterwegs für mehr Offenheit im Umgang mit Depressionen © Sebastian Burger

Bei der MUT-TOUR machen depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen seit 2012 gemeinsam Sport und setzen sich für mehr Offenheit im Umgang mit Depression ein. Die Tour geht eine Woche mit dem Tandem durch Deutschland und bedeutet Abenteuer, Gemeinschaft im Sechserteam und viel Öffentlichkeitsarbeit. Im Vorfeld gib es entweder vom 17. bis 19. April, vom 24. bis 26. April oder vom 15. bis 17. Mai ein MIT-MACH-Wochenende bei Kassel zum gegenseitigen Kennenlernen. Sportliche Vorerfahrungen müssen die Teilnehmer nicht mitbringen.

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