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Zwei Rennrollstuhlfahrerinnen auf der Tartanbahn
IPC Studie zum Einfluss der Paralympics © Tom Weller / DBS

Die Paralympischen Spiele leisten einen wichtigen Beitrag für mehr gesellschaftliche Teilhabe und können Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderungen positiv verändern – insbesondere bei Menschen, die die Wettbewerbe regelmäßig im Fernsehen verfolgen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer vom Internationalen Paralympischen Komitee (IPC) veröffentlichten Studie, die den Einfluss der Paralympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 auf Einstellungen gegenüber Menschen mit Behinderungen untersucht hat. Befragt wurden Menschen in acht Ländern, darunter Deutschland.

Das Logo des DBS mit Flamme in Schwarz-Rot-Gold, darunter der Schriftzug "Deutscher Behindertensportverband"

Der DBS sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Honorarbasis eine*n Cheftrainer*in Rollstuhlrugby.

Die Bewerbungsfrist endet am 8. November 2026.

Sandra Mikolaschek beim Tischtennis.
Sandra Mikolaschek. ©Mika Volkmann / DBS

Das deutsche Aufgebot für die Para Tischtennis-Weltmeisterschaften in Thailand (13. bis 19. November) steht fest: Bundestrainer Volker Ziegler reist mit elf Athlet*innen zum Saisonhöhepunkt nach Asien. Dabei schreibt das Team bereits vor dem ersten Ballwechsel ein kleines Stück Geschichte. Mit acht Frauen und drei Männern stellt Deutschland bei einer Weltmeisterschaft erstmals deutlich mehr weibliche als männliche Teilnehmende.

Das deutsche Team bei der EM im Rollstuhlfechten in Cardiff auf dem Mannschaftsfoto.
Das deutsche Team in Cardiff. ©DBS

Die deutschen Rollstuhlfechter haben die Europameisterschaften in Cardiff (Wales) mit vier Bronzemedaillen beendet. Maurice Schmidt (Kategorie A) gewann im Einzel sowohl mit dem Degen als auch mit dem Säbel Bronze, zudem erreichten die deutschen Teams im Degen und Florett jeweils Rang drei. Diese guten Ergebnisse bringen wichtige Punkte im Rennen um die Qualifikation für die Paralympischen Spiele 2028 in Los Angeles (USA) – der zwischenzeitlichen Aufregung zum Trotz. 

© Picture Alliance / DBS

Rehasport hat das Potential, Menschen in Bewegung zu bringen und langfristig zum Sporttreiben zu motivieren. Bei einer Krebserkrankung kann die körperliche Aktivität aufgrund vielfältiger Symptome jedoch eine große Herausforderung für die Betroffenen darstellen, obwohl die Bewegung die erkrankungs- und therapiebedingten Nebenwirkungen nachweislich mindern kann. Umso wichtiger sind engagierte Übungsleiter*innen, die Betroffene begleiten, die individuelle Bedürfnisse berücksichtigen und ihnen Mut machen aktiv zu werden und zu bleiben.