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Das Maskottchen der Paralympics 2026
Milo, das Maskottchen der Paralympics © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Antonio Calanni

Am 6. März 2026 beginnen in Mailand und Cortina dAmpezzo  die 14. Paralympischen Winterspiele. Für zehn Tage werden sich in Norditalien die besten Para Wintersportler*innen der Welt messen. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und das Team Deutchland Paralympics freuen sich auf spannende und emotionale Wettkämpfe, die vor der traumhaften Kulisse der Dolomiten ausgetragen werden. Um auf dieses einmalige Event bestens vorbereitet zu sein, gibt es hier Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den Winter-Paralympics 2026. 

Nahaufnahme von Christian Schmiedt mit Helm und Halstuch
Christian Schmiedt © Ralf Kuckuck / DBS

Die Vorfreude auf die Spiele steigt, der Countdown läuft: Wer zur Einstimmung manche der deutschen Paralympics-Teilnehmenden besser kennenlernen möchte, kann dies mit Beiträgen des ZDF tun. Die Dokumentation „Paralympische Heldinnen“ sowie die Reihe „einfach mensch“ portraitieren die Para Sportler*innen Anna-Lena Forster, Christian Schmiedt, Anna-Maria Rieder und Johanna Recktenwald.

Eröffnungsfeier der Paralympics in Peking 2022
Team D Paralympics © Ralf Kuckuck / DBS

Mit der drittgrößten deutschen Mannschaft in der Geschichte der Paralympischen Winterspiele wird sich das Team Deutschland Paralympics auf den Weg nach Mailand und Cortina 2026 machen – und bei den am 6. März beginnenden Spielen in so vielen Sportarten vertreten sein wie noch nie. Mindestens 38 Athlet*innen und sieben Guides werden in fünf Sportarten um Medaillen und Top-Platzierungen kämpfen – weitere Startplätze könnten noch folgen.

Anna-Lena Forster zeigt auf dem Monoski den Daumen nach oben
Anna-Lena Forster © Tom Weller / DBS

Das Weltcup-Finale im Para Ski alpin ist vor allem für die deutschen Frauen erfreulich verlaufen. Anna-Lena Forster gewann nicht nur die beiden abschließenden Rennen in Veysonnaz (Schweiz), sondern setzte sich damit auch in der Gesamtwertung knapp an die Spitze. Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss holten zum Abschluss zwei Podiumsplätze und landeten auch in der Slalom-Gesamtwertung auf Rang zwei und drei. Rieder verpasst den Gesamtsieg dabei nur hauchzart.  

Selfie von Erik Machens mit übenden Rollstuhltänzer*innen im Hintergrund
Erik Machens © Privat

Erik Machens ist seit September 2025 Referent für Breitensport und Inklusion beim Deutschen Behindertensportverband (DBS). Früher agierte er über viele Jahre als Trainer von Rollstuhltanzsportgruppen. Durch eine inkomplette Querschnittslähmung ist er auf den Rollstuhl angewiesen und war damit Übungsleiter mit Behinderung. Eine Kombination, die es in der Praxis noch viel zu selten gibt – dabei ist der Mehrwert groß. 

Mailand Cortina 2026 - noch...

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