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DBS-Lehrgangsplan 2022
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Die deutschen Medaillengewinnerinnen © Marcus Hartmann / DBS

Fünf Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen: Die Para Ski alpin-Weltmeisterschaften in Espot (Spanien) sind für das deutsche Team mit einem WM-Titel von Anna-Lena Forster und einem dritten Platz von Andrea Rothfuss im Slalom erfolgreich zu Ende gegangen. Eine Top-8-Platzierung sorgte für besondere Freude.

Das Podium der offenen Staffel
Staffel-Gold © Ralf Kuckuck / DBS

Am finalen Tag der Para Ski nordisch-WM in Östersund holt die offene deutsche Staffel den Sieg über 4 x 2,5 Kilometer. Die Mixed-Staffel gewinnt zwei Stunden später Bronze. Damit liegt die Mannschaft von Bundestrainer Ralf Rombach auch im Medaillenspiegel ganz vorne.

Siegerquartett, Linn Kazmaier mit Florian Baumann und Leonie Walter mit Pirmin Strecker
Siegerquartett © Ralf Kuckuck / DBS

Zum Abschluss der Einzelwettbewerbe bei der WM in Östersund feiert das deutsche Team einen Doppelsieg im Zehn-Kilometer-Langlauf (freier Stil) bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung durch Linn Kazmaier und Leonie Walter. Für die 16-jährige Kazmaier ist es bereits das dritte Gold in Schweden. Zudem gewinnt Anja Wicker Silber in der sitzenden Klasse.

Das deutsche Podium mit den drei Medaillengewinnerinnen und ihren Guides
Johanna Recktenwald, Linn Kazmaier und Leonie Walter mit ihren Guides © Ralf Kuckuck / DBS

Die deutschen Frauen mit Sehbeeinträchtigung feiern im Biathlon-Einzelrennen über 12,5 Kilometer ihren zweiten Dreifach-Erfolg dieser WM. Linn Kazmaier gewinnt Gold, Johanna Recktenwald Silber. Leonie Walter profitiert von der Disqualifikation ihrer ukrainischen Konkurrentin Oksana Shyshkova und wird Dritte. Eine weitere Silbermedaille gibt es für Andrea Eskau in der Klasse Frauen sitzend.

Anna-Lena Forster beim Riesenslalom
Anna-Lena Forster © Marcus Hartmann / DBS

Wie bereits zum Auftakt im Super-G jubelt das deutsche Team bei der Para Ski alpin-WM auch im Riesenslalom über einen kompletten Medaillensatz: Anna-Lena Forster gewann bereits ihren dritten WM-Titel in Spanien, während Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss in der stehenden Klasse Silber und Bronze holen - für Rothfuss die 30. WM-Medaille ihrer Karriere.