Aktuelles aus dem Behindertensport

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Rollstuhlbasketball: Höhepunkte am Wochenende

In der nordrhein-westfälischen Region Köln/Bonn steht das Wochenende vom 15. bis 17. Juni ganz im Zeichen des deutschen Rollstuhlbasketball. Neben dem größten nationalen Nachwuchsturnier, dem Junioren-Länderpokal, dürfen sich die Fans und Freunde des 'most spectacular game on wheels' auch auf die beiden ersten öffentlichen Auftritte der deutschen Herren Auswahl freuen.

Juniorenländerpokal 2016
Junioren in Aktion © Werner Schorp

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Para Leichtathletik-EM: Name für Maskottchen gesucht

Kreativität ist gefragt: Schulklassen, Vereine, Familien oder Freunde können Freikarten für die Para Leichtathletik-EM vom 20. bis 26. August in der Hauptstadt gewinnen. Doch die gibt es nur, wenn ein pfiffiger Name für das EM-Maskottchen ausgedacht wird und sich dieser gegen die anderen Vorschläge durchsetzt. Einsendeschluss ist der 24. Juni 2018.

Das Maskottchen der EM, Para-Panda
Das EM-Maskottchen braucht einen Namen © BSB / Binh Truong

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Sachbearbeiter(-in) Sportentwicklung

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) e. V. ist im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) der Spitzenverband für den Leistungs-, Breiten-, Präventions- und Rehabilitationssport von Menschen mit Behinderung und Nationales Paralympisches Komitee für Deutschland. Wir suchen für die Geschäftsstelle des DBS spätestens ab dem 1. September 2018, zunächst befristet bis zum 31. August 2019, eine/n Sachbearbeiter(-in) Sportentwicklung (Bildung/Lehre und Breitensport).

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Para Schwimmen: Weltrekorde für Krawzow und Schott

Hinter Elena Krawzow und Verena Schott liegen kräftezehrende Wochen, doch bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften im Para Schwimmen setzten die beiden Athletinnen noch einmal ein Ausrufezeichen. Während Krawzow sich den Weltrekord über 200 Meter Brust schnappte, freute sich Schott über den Weltrekord über 200 Meter Rücken und verbesserte zudem die europäische Bestzeit über 100 Meter Rücken.

Elena Krawzow
Elena Krawzow © Ralf Kuckuck, BSB Berlin

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IDM: Rekordjagd im "schnellen Berliner Wasser"

Vier Tage Para Schwimmsport der Extraklasse mit 550 Athleten aus über 50 Nationen, 24 Welt- und 29 deutschen Rekorden: Das sind die Zahlen rund um die Internationalen Deutschen Meisterschaften, die vom 7. bis 10. Juni in Berlin stattgefunden haben. Für viele der Teilnehmer war es ein letztes Kräftemessen vor den Europameisterschaften im August in Dublin.

Josia Topf
Josia Topf © Ralf Kuckuck, BSBerlin

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Para Kanu: EM-Bronze für Anja Adler

Bei den Para Kanu-Europameisterschaften hat Anja Adler im Va’a Rennen über 200 Meter Bronze gewonnen und für eine deutsche Medaille gesorgt. Die Paralympics-Medaillengewinnerin von Rio, Edina Müller, verpasste sowohl im Kajak als auch im Va’a das Podium mit jeweils Platz vier nur denkbar knapp. Auch Ivo Kilian war mit nur einer Sekunde Abstand auf den Drittplatzierten nah dran an der EM-Medaille.

Anja Adler
Anja Adler © Martina Amrei

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Para Taekwondo: EM-Medaille verpasst

Bei den Para Taekwondo-Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv hat es für den einzigen deutschen Starter, Hasim Celik, nicht für eine Medaille gereicht. Der 27-Jährige startete an Rang fünf gesetzt in der Klasse K44 mit einem technischen K.O.-Sieg gegen den Serben Kristijan Hancik in den Wettkampf. Im Viertelfinale musste er sich jedoch dem an Rang vier gesetzten Türken Bayram Kayan geschlagen geben und schied aus.

Para Taekwondo
Para Taekwondo © picture alliance

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Rollstuhlbasketball: Vorbereitung auf die Heim-WM

Vergangene Woche präsentierten sich die deutschen Rollstuhlbasketball-Herren erstmals im Rahmen ihrer WM Vorbereitung in kompletter Formation. Zusammen mit den top Größen des internationalen Rollstuhlbasketballs Australien und Kanada sowie dem Gastgeber Japan nahm das Team Germany am Mitsubishi World Challenge Cup im fernöstlichen Tokyo teil.

Center Alex Halouski im Duell mit Kanadas Nummer 14 Tyler Miller
Center Alex Halouski © Wheelchaibasketball Japan

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Nachruf Michaela Fuchs

Das Präsidium und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Behindertensportverbandes trauern um Michaela Fuchs. Die sehbehinderte Radsportlerin feierte von 1994 bis 2004 große nationale und internationale Erfolge auf der Bahn und Straße. Neben zahlreichen Medaillen bei Weltmeisterschaften und Paralympischen Spielen, war die Goldmedaille  im Tandemsprint Mixed bei den Paralympics 2000 in Sydney ihr größter sportlicher Erfolg. Wir nehmen Abschied von einer der erfolgreichsten Para-Radsportlerinnen ihrer Zeit. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Angehörigen.

Michaela Fuchs
Michaela Fuchs in Athen 2004 © Dr. Ralf Otto