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Gruppenbild der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Aktionstags bei der Para Judo-EM
Aktionstag des Inklusionsmobils © Jannik Czauderna

Wie selbstverständlich Inklusion im Sport funktionieren kann, erlebten 16 Kinder im Sportzentrum Süd in Heidelberg. Beim Para Judo-Aktionstag trainierten Kinder mit und ohne Sehbehinderung gemeinsam und erhielten dabei nicht nur Einblicke in die Besonderheiten der Sportart, sondern auch die Möglichkeit, neue Perspektiven einzunehmen.

Podium bei der Para Judo-EM mit den Medaillengewinnern um Daniel Goral auf der linken Seite
Daniel Goral © Dominik Tuerk / DBS

Erfolgreiche Europameisterschaften für die deutsche Para Judo-Nationalmannschaft: Das Team von Bundestrainerin Carmen Bruckmann beendet die Titelkämpfe in Heidelberg mit drei Medaillen – eine gelungene Ausbeute bei insgesamt fünf Athlet*innen. Nun richtet sich der Fokus schon auf den nächsten Saisonhöhepunkt.

Daniel Goral im Duell mit seinem französischen Gegner
Daniel Goral © Dominik Tuerk / DBS

Die nächste Medaille für die deutsche Para Judo-Nationalmannschaft bei der EM in Heidelberg: Daniel Goral (J2 -95 kg) hat die Silber gewonnen. Für das deutsche Team von Bundestrainerin Carmen Bruckmann enden die Titelkämpfe im eigenen Land somit erfolgreich mit dreimal Edelmetall.

Isabell Thal im Kampf beim Para Judo
Isabell Thal © Dominik Tuerk / DBS

Start nach Maß für die deutsche Para Judo-Nationalmannschaft bei den Europameisterschaften in Heidelberg: Am ersten Tag der Titelkämpfe hat Isabell Thal (J2 -60 kg) die Silbermedaille gewonnen, Vanessa Wagner (J1 -52 kg) sicherte sich überraschend Bronze. Für das Team von Bundestrainerin Carmen Bruckmann war es somit ein erfolgreicher Start in die Heim-EM.

Lennart Sass im Kampf mit seinem Gegner
Lennart Sass © Ralf Kuckuck / DBS

Er war das Gesicht im Vorfeld der Para Judo-Europameisterschaften im baden-württembergischen Heidelberg. Doch statt in seiner Wahl-Heimat um den EM-Titel zu kämpfen, darf Lennart Sass nicht antreten. Der Grund: Eine nicht abgeschlossene Klassifizierung unmittelbar vor dem emotionalen Höhepunkt, da vor Ort zusätzliche augenärztliche Untersuchungen angefordert wurden. Auf den Schock folgt nun die Ursachenforschung, die Enttäuschung bei allen Beteiligten ist groß. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) kann den Ablauf des Verfahrens nicht nachvollziehen.