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Vier Kinder spielen in einer Turnhalle Rollstuhlbasketball
Rollstuhlbasketball © Jannik Czauderna / DBS

Am 19. September startet die SportWoche für Alle 2026. Bundesweit laden Vereine Menschen mit und ohne Behinderung dazu ein, gemeinsam Sport zu treiben, neue Angebote kennenzulernen und inklusive Begegnungen zu erleben. Zusammen mit seinen starken Partnern, der Stiftung Allianz für Kinder und McDonald's, macht der Deutsche Behindertensportverband (DBS) in diesem Jahr bereits zum vierten Mal auf die vielfältigen Sportangebote für Menschen mit Behinderung aufmerksam - und wirbt gleichzeitig für neue.

Hauchdünner Zielsprint bei den Paralympics in Tokio über 100 Meter mit 4 Athleten auf einer Linie
100-Meter-Zielsprint © Binh Truong / DBS

Die Sporthilfe und der Deutsche Behindertensportverband (DBS) wollen die Förderung im Para Sport gemeinsam weiterentwickeln. Ziel ist es, Athletinnen und Athleten im paralympischen Spitzensport bestmöglich zu unterstützen und die Förderstrukturen noch stärker an den besonderen Bedarfen des Para Sports und den steigenden Leistungsanforderungen der Paralympischen Spiele auszurichten.

Center Matthias Güntner im Spiel gegen Australien
Matthias Güntner © Steffie Wunderl

Der Traum vom Finaleinzug bei der Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft ist für die deutschen Herren geplatzt. In der TD Place Arena in Ottawa konnte Gegner Australien in der letzten Sekunde der Overtime den entscheidenden Treffer zum hauchdünnen 84:83-Sieg im Korb unterbringen. Der Traum von einer WM-Medaille bleibt für das Team von Jan Haller aber bestehen. Am Finaltag (19.09.) spielt das DBS-Team um Bronze gegen Großbritannien.

Catharina Weiß im Spiel gegen Großbritannien auf dem Weg zum Korb.
Catharina Weiß © Steffie Wunderl

Die deutschen Damen haben es nicht geschafft. Anders als die Herren, haben sie bei der Rollstuhlbasketball-WM in Ottawa ihr Viertelfinale verloren. In der mit zahlreichen Schulklassen besetzten TD Place Arena musste das Team von Bundestrainer Josef Jaglowski gegen Großbritannien mit 38:81 eine klare Niederlage hinnehmen.

Alle Teilnehmenden und Trainer*innen des Para Sportcamps jubeln
Para Sportcamp © Florian Schwarzbach / DBS

Drei Tage voller Bewegung, neuer Erfahrungen und wertvoller Begegnungen: Beim ersten gemeinsamen Para Sportcamp des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) und des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes Nordrhein-Westfalen (BRSNW) kamen in Duisburg knapp 30 Kinder und Jugendliche mit Amputationen und Dysmelien aus ganz Deutschland zusammen, um verschiedene Para Sportarten auszuprobieren.