Aktuelles aus dem Behindertensport

Wählen Sie die Para Sportler des Jahres 2018

Sie haben die Wahl – vom 5. bis 18. November können Sie mitbestimmen, wer die Preisträger bei der Ehrung der Para Sportler des Jahres 2018 des Deutschen Behindertensportverbandes sein werden. Gesucht werden die Para Sportlerin, der Para Sportler, die Mannschaft und erstmals über die öffentliche Wahl auch die Para Nachwuchssportler des Jahres 2018. Hier können Sie für Ihre Favoriten abstimmen.

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Para Judo-WM: Tokio stets im Hinterkopf

Sie sind die Aushängeschilder der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft: Carmen und Ramona Brussig, Zwillingsschwestern. Carmen ist 15 Minuten älter als Ramona, ähnlich viel Zeit lag zwischen ihren Paralympics-Siegen 2012 in London. Die Reihenfolge standesgemäß: Erst gewann Carmen Gold, wenig später jubelte auch Ramona. Jetzt stehen vom 16. bis 18. November die Para Judo-Weltmeisterschaften in Odivelas (Portugal) vor der Tür – es ist gleichzeitig das erste Qualifikationsturnier für die Paralympics in Tokio 2020.

Carmen Brussig © Oliver Kremer / DBS

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DBS gratuliert SOD zu den Weltspielen 2023

Die Weltspiele der Special Olympics finden 2023 zum ersten Mal in Deutschland statt. Special Olympics Deutschland (SOD) hatte am Montagabend mit seiner Bewerbung für die Austragung in Berlin den Zuschlag bekommen. Dazu gratuliert der Deutsche Behindertensportverband (DBS) herzlich und freut sich auf die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. 

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Rollstuhlfechten: Maurice Schmidt glänzt mit Bronze

Maurice Schmidt hat beim Rollstuhlfechten-Weltcup im georgischen Tiflis die Bronzemedaille im Degenwettbewerb der Kategorie A gewonnen. Auch im Säbel zeigte er eine starke Leistung und verpasste die Runde der letzten Acht nur knapp. Sylvi Tauber erkämpft sich bei den Damen der Kategorie B Rang fünf im Säbel, Platz zwölf im Florett und Platz 19 im Degen.

Maurice Schmidt
Maurice Schmidt © Ira Ziegler

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3. Handicap Open in Hannover ein voller Erfolg

Die Handicap Open im Para Tischtennis entwickeln sich zu einem wahren Erfolgsmodell. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr und zum dritten Mal überhaupt haben sie in Hannover stattgefunden und erfreuten sich erneut großer Beliebtheit. Insgesamt 40 Teilnehmer aus zehn Landesverbänden gingen in vier Wettkampfklassen an den Start, ganze 28 Athleten waren dabei noch unter 25 Jahre alt.

Spielbetrieb bei den Handicap Open
Spielbetrieb bei den Handicap Open © Hannes Doesseler

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Para Sportler des Jahres: Die Nominierten im MoMa

Heute hat das ARD-Morgenmagazin die fünf nominierten Sportler vorgestellt, die zur Wahl zum Para Sportler des Jahres 2018 stehen. Wer den Clip verpasst hat, kann ihn hier noch einmal anschauen. Für die Athletinnen und Athleten kann noch bis zum 18. November unter diesem Link abgestimmt werden. 

Sitzvolleyball: Damen werden Vierter

Die deutsche Sitzvolleyball-Damen-Nationalmannschaft hat am vergangenen Wochenende beim Copenhagen Sit Cup 2018 mit einer starken Leistung das Halbfinale erreicht. Damit liefern die Damen ein erstes Signal, dass sich das Training der vergangenen Monate gelohnt hat und dass in Zukunft wieder mit ihnen zu rechnen sein wird.

Das Damen Nationalteam © Sonja Scholten

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„Große Anerkennung der Leistungen der Para Sportler“

Es ist ein wichtiger Schritt hin zur weiteren Professionalisierung: Für den paralympischen Leistungssport in Deutschland stehen im Jahr 2019 zusätzliche Sportfördermittel in Höhe von knapp drei Millionen Euro zur Verfügung. Damit freut sich der Deutsche Behindertensportverband (DBS) über einen deutlichen Aufwuchs, der künftig zu einer spürbaren Verbesserung der Bedingungen für die Spitzenathletinnen und Spitzenathleten führen soll.

Friedhelm Julius Beucher
Friedhelm Julius Beucher © picture alliance / DBS

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Zwischen Loipe und Buckelpiste

Für Steffen Lehmker wird es eine Reise ins Ungewisse, wenn er in diesen Tagen ins niederländische Landgraaf aufbricht. Dort finden vom 13. bis 15. November Europa- und Weltcups im Para Snowboard statt – und Lehmker wird teilnehmen. Dabei jubelte der 29-Jährige noch vor wenigen Monaten bei den Paralympics in PyeongChang über die Bronzemedaille mit der Para Ski nordisch-Staffel. In der kommenden Saison wird Steffen Lehmker in beiden Sportarten starten – zwischen Loipe und Buckelpiste sozusagen. Doch im Frühjahr 2019 muss er sich entscheiden: Para Ski nordisch oder Para Snowboard? Ausdauer oder Adrenalin.

Steffen Lehmker © Ralf Kuckuck / DBS

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