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Paralympics Tokio 2021

Die Paralympischen Spiele in Tokio 2021
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Anna Schaffelhuber ist Para Sportlerin des Jahrzehnts
Anna Schaffelhuber ist Para Sportlerin des Jahrzehnts © Allianz, Ralf Kuckuck

Stolze fünf Mal war Anna Schaffelhuber Para Sportlerin des Jahres und ist nach ihren Ehrungen 2011, 2013, 2014, 2015 und 2017 auch Para Sportlerin des Jahrzehnts geworden: Von mehr als 10.000 Stimmen wählten 39,08 Prozent die ehemalige Monoskifahrerin, die dadurch die von Ottobock gestiftete Auszeichnung und eine von der Sparkassen-Finanzgruppe gestiftete Prämie in Höhe von 3000 Euro erhält. Auf Platz zwei folgte Andrea Eskau (20,18 Prozent) vor Verena Bentele (14,92 Prozent).

Sonderpreis 2020 Mathias Mester
Sonderpreisträger 2020 - Mathias Mester © picture alliance

TV-Bildschirme, Zeitungscover und Social Media sowieso: Seit die coronabedingt bundesweiten Kontaktbeschränkungen Ende März Freizeitaktivitäten rar machten, war der kleinwüchsige Speerwerfer Mathias Mester auf allen Kanälen präsent, um gute Laune zu verbreiten – mit den von ihm initiierten Parantänischen Spielen und auch als Gesicht und Entzünder des Feuers bei den ParalymNIX. Für diese außergewöhnliche Unterhaltung im Angesicht der Pandemie erhält Mester den von der Allianz Deutschland AG gestifteten und mit 3000 Euro prämierten Sonderpreis „Besondere Leistung 2020“ des DBS.

Spielstätten in Tokio
Tokio © picture alliance

Nach einem dreitägigen Treffen von Vertretern des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) mit den Organisatoren in Japan, haben die Verantwortlichen ein positives Fazit gezogen. IPC-Präsident Parsons lobte im Nachgang die Planung und hob die besondere Bedeutung der Paralympics für Menschen mit Behinderung in Pandemie-Zeiten hervor.

Maximilian auf dem Renndreirad
Maximilian Jäger © Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Die Spiele in Brasilien verfolgte der junge, aufstrebende Para Radsportler, Maximilian Jäger, damals noch als Teilnehmer des Paralympischen Jugendlagers. Dass der sympathische Unterfranke nun kurz davorsteht, als Teil des Team Deutschland Paralympics nach Japan zu reisen, um dort um Medaillen zu kämpfen, ist „wirklich unglaublich und das Ergebnis glücklicher Zufälle und harter Arbeit“.

Dr. Susanne Eisenmann, Niko Kappel und Heinrich Popow (v.l.)
Dr. Susanne Eisenmann, Niko Kappel und Heinrich Popow (v.l.) © Jens Körner

Das ist ein Meilenstein: In Stuttgart hat sich der Verein zur Förderung der deutschen Para Leichtathletik gegründet. Ziel ist die Förderung talentierter Sportler*innen im Bereich der Para Leichtathletik. Diese sollen durch Talentsichtungen entdeckt und gezielt gefördert werden. Mit der Gründung des Fördervereins wird die Unterstützung der Para Leichtathletik institutionell und nachhaltig gestärkt.

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