Unsere Athlet*innen

Das Logo der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Team Deutschland Paralympics

Starte deinen Weg

DBS Logo
Finde deine Para Sportart
Malte Brelage auf dem Eis im Zweikampf mit der USA
Malte Brelage © Ralf Kuckuck / DBS

Die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft hat das zweite Gruppenspiel gegen Paralympics-Sieger USA erwartungsgemäß verloren. 0:13 (0:6, 0:5, 0:2) leuchtete es am Ende auf der Anzeigetafel in der Mailänder Arena, wobei das Team von Peter Willmann das Duell gegen die beste Mannschaft der Welt schnell abhaken muss. Denn weiter geht es schon in wenigen Stunden mit dem Highlight gegen Gastgeber Italien.

Andrea Rothfuss jubelt im Zielbereich über Platz vier
Andrea Rothfuss © Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS

Der Super G bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo hat das volle Programm an Emotionen geboten: Abfahrts-Goldmedaillengewinnerin Anna-Lena Forster verpasste nach einem weiten Sprung auf Rang zwei liegend ein Tor und schied aus. Großen Jubel gab es dagegen bei einer Rückkehrerin: Andrea Rothfuss fuhr bei ihren sechsten Paralympics auf einen herausragenden vierten Platz. Anna-Maria Rieder und Debütant Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke kamen jeweils auf Rang elf.

Johanna Recktenwald hinter Guide Emily Weiss in der Loipe
Johanna Recktenwald mit Guide Emily Weiss © Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS

Marco Maier (SV Kirchzarten) wird bei den Paralympics über die 12,5 Kilometer wie schon im Sprint tags zuvor Dritter bei den Männern stehend und widmet Bronze seiner im Dezember verstorbenen Mutter. Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) läuft bei den Frauen mit Sehbehinderung wenig später ebenfalls zu Bronze. Im anschließenden Interview laufen die Tränen. „Das ist ein riesiger Traum, der in Erfüllung geht“, sagt sie.

Christian Schmiedt beim Trainingslauf im Snowboard Cross
Christian Schmiedt © Tom Weller / DBS

Para Snowboarder Christian Schmiedt ist im Para Snowboard-Cross bei den Paralympics in Cortina d‘Ampezzo nicht über das Viertelfinale hinausgekommen. Nach Platz neun in der Qualifikation verpasste er nach Problemen am Start das Halbfinale der besten Acht. Am Samstag wartet im Banked Slalom eine weitere Chance.

Anja Wicker beim Jubel
Anja Wicker © Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS

Zweites Rennen bei den Paralympics 2026, zweite Medaille für Anja Wicker. Nach Bronze im Biathlon-Sprint über 7,5 Kilometer am Samstag bei den Frauen sitzend lief die 34-Jährige vom MTV Stuttgart am Sonntag im Biathlon-Einzelrennen über 12,5 Kilometer zu Silber. Sie lieferte sich ein packendes Rennen um Gold mit der Südkoreanerin Yunji Kim, die im Ziel 12,8 Sekunden Vorsprung hatte. Bronze ging an Kendall Gretsch aus den USA. Für Andrea Eskau (USC Magdeburg) endete das Rennen mit einer Disqualifikation.

Paralympics 2026

Paralympics 2026
Paralympics 2026

DBS Newsletter

Zur DBS Newsletter Anmeldung

Stiftung Behindertensport

Infos rund um die Stiftung
Informationen zur Stiftung