Aktuelles vom Para Judo

Nikolai Kornhaß (weißer Anzug) bei den Paralympics in Rio © Oliver Kremer/DBS

Einmal Gold und dreimal Bronze – mit diesem Resultat sind die deutschen Judoka von den Para Europameisterschaften in Genua (Italien) zurückgekehrt. Allen voran: Nikolai Kornhaß, der in seiner Klasse bis 73 Kilogramm Europameister wurde und seine herausragende Form auf dem Weg zu den Paralympics 2020 erneut bestätigte. Die Bronzemedaille sicherten sich Ramona Brussig (bis 52 Kilogramm), Marc Milano (bis 90 Kilogramm) und Shugaa Nashwan (bis 60 Kilogramm).

Nikolai Kornhaß
Nikolai Kornhaß © Oliver Kremer / DBS

Vom 26. bis 28. Juli finden in Genua (Italien) die Europameisterschaften im Para Judo statt. Mit dabei:  Der Weltranglistenerste Nikolai Kornhaß, der sich inzwischen zum Aushängeschild der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft entwickelt hat. Der 26-jährige Bronzemedaillengewinner von Rio 2016 möchte an seine jüngsten Erfolge anknüpfen und auch bei der anstehenden EM einen Medaillenplatz erreichen. Insgesamt reist das deutsche Team mit acht Athletinnen und Athleten nach Italien. Die kontinentalen Meisterschaften sind gleichzeitig ein weiteres Qualifikationsturnier für die Paralympics 2020.

Nikolai Kornhaß im Kampf mit seinem Gegner bei den Paralympics 2016
Nikolai Kornhaß © Oliver Kremer / DBS

Mehr als 600 Athletinnen und Athleten, Trainer und Betreuer haben vom 1. bis 7. Juli in Fort Wayne (USA) am Qualifikationsturnier des Weltverbands für Sportler mit Sehbehinderung (IBSA) teilgenommen. Im Fokus dabei: die begehrten Tickets für die Paralympics 2020 in Tokio. Eines davon hat Nikolai Kornhaß sicher. Der 26-jährige Judoka gewann nicht nur das Turnier in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm souverän, sondern ist darüber hinaus derzeit Weltranglistenerster. Auch Nachwuchsathlet Daniel Goral überzeugte mit einem fünften Platz in der Klasse bis 90 Kilogramm und hält sich damit alle Chancen für die Tokio-Qualifikation offen.

Nikolai Kornhaß (weißer Anzug) bei den Paralympics in Rio © Oliver Kremer/DBS

Einmal Gold und dreimal Bronze – mit diesem Resultat sind die deutschen Judoka von den Para Europameisterschaften in Genua (Italien) zurückgekehrt. Allen voran: Nikolai Kornhaß, der in seiner Klasse bis 73 Kilogramm Europameister wurde und seine herausragende Form auf dem Weg zu den Paralympics 2020 erneut bestätigte. Die Bronzemedaille sicherten sich Ramona Brussig (bis 52 Kilogramm), Marc Milano (bis 90 Kilogramm) und Shugaa Nashwan (bis 60 Kilogramm).

Nikolai Kornhaß
Nikolai Kornhaß © Oliver Kremer / DBS

Vom 26. bis 28. Juli finden in Genua (Italien) die Europameisterschaften im Para Judo statt. Mit dabei:  Der Weltranglistenerste Nikolai Kornhaß, der sich inzwischen zum Aushängeschild der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft entwickelt hat. Der 26-jährige Bronzemedaillengewinner von Rio 2016 möchte an seine jüngsten Erfolge anknüpfen und auch bei der anstehenden EM einen Medaillenplatz erreichen. Insgesamt reist das deutsche Team mit acht Athletinnen und Athleten nach Italien. Die kontinentalen Meisterschaften sind gleichzeitig ein weiteres Qualifikationsturnier für die Paralympics 2020.

Nikolai Kornhaß im Kampf mit seinem Gegner bei den Paralympics 2016
Nikolai Kornhaß © Oliver Kremer / DBS

Mehr als 600 Athletinnen und Athleten, Trainer und Betreuer haben vom 1. bis 7. Juli in Fort Wayne (USA) am Qualifikationsturnier des Weltverbands für Sportler mit Sehbehinderung (IBSA) teilgenommen. Im Fokus dabei: die begehrten Tickets für die Paralympics 2020 in Tokio. Eines davon hat Nikolai Kornhaß sicher. Der 26-jährige Judoka gewann nicht nur das Turnier in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm souverän, sondern ist darüber hinaus derzeit Weltranglistenerster. Auch Nachwuchsathlet Daniel Goral überzeugte mit einem fünften Platz in der Klasse bis 90 Kilogramm und hält sich damit alle Chancen für die Tokio-Qualifikation offen.

Das deutsche Judo ID Team
Das deutsche Judo ID Team © Wolfgang Janko

Der Deutsche Judo-Bund hat den Zuschlag für die Europameisterschaften für intellektuell beeinträchtige Judoka erhalten, die vom 17. bis 20. Oktober2019 in Köln stattfinden wird.  In Kooperation mit der Internationalen Judo Föderation (IJF) und dem Internationalen Verband für Athleten mit intellektueller Beeinträchtigung (INAS) finden die Wettkämpfe in der ASV-Sporthalle in Köln statt.

 

Ramona Brussig
Ramona Brussig © Oliver Kremer / DBS

Silber, Bronze und Punkte für Tokio – so lautet die Bilanz der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften im portugiesischen Odivelas. Ramona Brussig und Nikolai Kornhaß bestätigten dabei mit Silber und Bronze ihre Erfolge bei den Paralympics in Rio vor gut zwei Jahren. Weitere vordere Platzierungen sammelten Carmen Brussig und Oliver Upmann, die jeweils auf Rang sieben landeten.

Carmen Brussig © Oliver Kremer / DBS

Sie sind die Aushängeschilder der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft: Carmen und Ramona Brussig, Zwillingsschwestern. Carmen ist 15 Minuten älter als Ramona, ähnlich viel Zeit lag zwischen ihren Paralympics-Siegen 2012 in London. Die Reihenfolge standesgemäß: Erst gewann Carmen Gold, wenig später jubelte auch Ramona. Jetzt stehen vom 16. bis 18. November die Para Judo-Weltmeisterschaften in Odivelas (Portugal) vor der Tür – es ist gleichzeitig das erste Qualifikationsturnier für die Paralympics in Tokio 2020.

Die deutschen ID-Judoka
Die deutschen ID-Judoka © Wolfgang Janko

Neun Titel, zahlreiche Silber- und Bronzemedaillen sowie Platz eins im Medaillenspiegel – Das ist die erfreuliche Bilanz der deutschen ID-Judoka bei den Europameisterschaften in London. Mit einem großen Team präsentierten sich die deutschen Judoka mit intellektuellem Förderbedarf ein Jahr nach den ersten Judo-ID-Weltmeisterschaften in Köln erneut erfolgreich auf internationaler Bühne.