Aktuelles vom Para Kanu

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Para Kanuten im WM-Endspurt

Die deutsche Para Kanu-Nationalmannschaft hat in der vergangenen Woche ein weiteres gemeinsames Trainingslager zur Vorbereitung auf die WM absolviert. Dieses Mal teste das Team um Cheftrainer Andre Brendel die neuen barrierefreien Möglichkeiten am Bundesstützpunkt in Wedau. Bevor es Ende August zur WM nach Szegend (Ungarn) geht, stehen für einige Athleten noch die Ostdeutschen Meisterschaften auf dem Plan.

Para Kanuten im Trainingslager Duisburg
Para Kanuten im Trainingslager Duisburg © Christel Schlisio

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Para Kanu: Zufriedenstellende Weltcup Ergebnisse

Im direkten Anschluss an die Europameisterschaften haben sich die deutschen Para Kanuten beim Weltcup im polnischen Poznan erneut mit der internationalen Konkurrenz gemessen. Cheftrainer Andre Brendel zeigte sich mit dem Abschneiden des deutschen Teams durchweg zufrieden. „Die arrivierten Athleten konnten sich zum Vorjahr deutlich steigern und die jungen Paddler zeigten bei ihrem ersten internationalen Auftritt sehr gute Leistungen“, resümierte Brendel.

Das Kanu Team beim Weltcup in Poznan
Teambild Weltcup Poznan © Angelika Kirszka

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Podiumsplätze für deutsche Para Kanutinnen

Bei den Para Kanu-Europameisterschaften im polnischen Poznan hat Anja Adler im Va’a in der Startklasse Vl 3 Bronze gewonnen. Die 30-Jährige musste sich dabei lediglich der starken Konkurrenz aus Russland und der Ukraine geschlagen geben. In der paralympischen Klasse Vl 2 verpasste Katharina Bauernschmidt mit Rang vier das Podium nur denkbar knapp.

Esther Bode, Katharina Bauernschmidt und Anja Adler im Va'a
Esther Bode, Katharina Bauernschmidt und Anja Adler im Va'a © Schlisio

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Para Kanu: Mit Doppel-Start in die Saison

Die deutsche Para Kanu-Nationalmannschaft startet im polnischen Poznan mit einem Doppelwettkampf in die internationale Saison. Am 21. und 22. Mai werden zunächst die Europameistertitel vergeben, bevor vom 23. bis 25. Mai auf der gleichen Strecke ein Weltcup stattfindet. Neben etablierten Größen reisen zwei junge deutsche Starter mit nach Polen, die sich erstmals der internationalen Konkurrenz stellen.

Felicia Laberer und Johannes Pietzsch
Felicia Laberer und Johannes Pietzsch © Schlisio

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Deutsche Meisterschaften Para Kanu

Auch in diesem Jahr wurden die deutschen Meisterschaften der Para Kanuten gemeinsam mit den Kanu Rennsport-Meisterschaften der olympischen Athleten in Hamburg ausgetragen. Der Startschuss für die nationalen Meisterschaften fiel mit dem inklusiven Mix-Zweier Rennen, das 2017 seine Premiere gefeiert hatte. Edina Müller und Olympiasieger Ronny Rauhe setzten sich gegen die Konkurrenz durch und verteidigten ihren DM-Titel. Auch in der Einzelkonkurrenz überzeugte die 35-jährige vom KC Hamburger mit vier DM-Titeln.  

Edina Müller
Edina Müller © Christel Schlisio

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Para Kanu: Gold für Peter Happ

Bei den Weltmeisterschaften der Para-Kanuten im portugiesischen Montemor hat Peter Happ vom VfK Wuppertal bei seiner WM-Premiere Gold in der nicht paralympischen Klasse Vl1 gewonnen. Im 200 Meter Rennen setzte sich der 44-Jährige mit einer überzeugenden Vorstellung gegen den Chilenen Robinson Mendez durch. Insgesamt zieht Para Kanu-Cheftrainer Arne Bandholz eine durchwachsene WM-Bilanz.

Die deutschen Para Kanuten
Die deutschen Para Kanuten © Anke Luckmann

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Para Kanu: EM-Bronze für Anja Adler

Bei den Para Kanu-Europameisterschaften hat Anja Adler im Va’a Rennen über 200 Meter Bronze gewonnen und für eine deutsche Medaille gesorgt. Die Paralympics-Medaillengewinnerin von Rio, Edina Müller, verpasste sowohl im Kajak als auch im Va’a das Podium mit jeweils Platz vier nur denkbar knapp. Auch Ivo Kilian war mit nur einer Sekunde Abstand auf den Drittplatzierten nah dran an der EM-Medaille.

Anja Adler
Anja Adler © Martina Amrei

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Para Kanu: Gut vorbereitet zur EM

Vom 8. bis 10. Juni reist Para Kanu-Cheftrainer Arne Bandholz mit sechs Athletinnen und Athleten zu den Europameisterschaften nach Belgrad. Nach einer guten Vorbereitung traut er allen Starterinnen und Starter die Finalteilnahme zu: „Der Europameisterschaft sehe ich sehr positiv entgegen – Das Trainingslager zur Wettkampfvorbereitung in Kienbaum lief für alle Teilnehmer hervorragend.“

Ivo Kilian im Va'a
Ivo Kilian im Va'a © Christel Schlisio

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