Aktuelles vom Para Ski nordisch

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Zurück zur alten Liebe

Seit 2012 war Florian Schillinger ein fester Bestandteil im Team um die deutschen Para Skilangläufer und Para Biathleten, erst als versierter Skitechniker, zuletzt als Begleitläufer von Vivian Hösch. Wenige Monate nach dem Karriereende der sehbehinderten Freiburgerin hat nun auch der 33-Jährige vom SV Baiersbronn „Adieu“ gesagt. Anfang Oktober wechselte er zu den Nordischen Kombinierern des Deutschen Ski-Verbands (DSV), die er als Sportwissenschaftler bei Lehrgängen und Wettkämpfen betreuen wird. 

Schillinger in Pyeongchang © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie
Schillinger in Pyeongchang © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Vivian Hösch beendet ihre Karriere

Vivian Hösch hatte sich viel vorgenommen für die Paralympischen Spiele von PyeongChang. „Ich habe mich gut gefühlt, ich wollte zeigen, was ich drauf habe“, sagt die 27-jährige Para Langläuferin und Biathletin vom Ring der Körperbehinderten Freiburg. Und dann konnte sie wegen einer Angina nur den ersten Wettkampf bestreiten. Schon wieder gestoppt von einer Erkrankung, wie 2017, als sie die Heim-WM in Finsterau verpasste – nun beendet sie ihre Karriere.

Vivian Hösch und Florian Schillinger
Vivian Hösch und Florian Schillinger © Ralf Kuckuck / DBS

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Para Ski nordisch: Fehlerfrei auf Platz zwei

Mit einer fehlerfreien Vorstellung am Schießstand hat Clara Klug sich mit ihrem Guide Martin Härtl Platz zwei über die Biathlon-Langdistanz beim Heim-Weltcup in Oberried gesichert. Auch Vivian Hösch und Marco Maier, der erstmal über die Langdistanz an den Start ging, überzeugten mit null Fehlern am Schießstand. 

Clara Klug mit Guide Martin Härtl
Clara Klug mit Guide Martin Härtl © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Seelenbalsam unter Flutlicht

Die deutschen Para Biathleten tankten in Oberried beim abendlichen Weltcup-Sprint des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) Selbstvertrauen. Vor allem Clara Klug und Vivian Hösch waren beim Heimweltcup erfolgreich - sie landeten auf den Plätzen drei und vier. Aber auch für die anderen Athleten war es ein erfreulicher Abend. Nur die Steher ärgerten sich.

Clara Klug mit Begleitläufer Martin Härtl
Clara Klug mit Guide Martin Härtl © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Para Ski nordisch: Holpriger Auftakt beim Heim-Weltcup

Anspruchsvolle Witterungsbedingungen, Stürze, Verletzungen und ein Virus haben einem Großteil des deutschen Para Ski nordisch-Teams den Start in den Heim-Weltcup in Oberried erschwert. Für Marco Maier hätte der Auftakt jedoch nicht besser laufen können: Nach erneuten Untersuchungen des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) hat der 18-Jährige vom SK Nesselwang seine Starterlaubnis zurück erhalten.

Marco Maier in Oberried
Marco Maier in Oberried © Nordic Paraski Team Deutschland

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Para Ski nordisch: Generalprobe für Pyeongchang

Beim Heimweltcup in Oberried vom 21. bis 28. Januar konzentriert sich das Nordic Paraski Team Deutschland weitgehend auf die Biathlon-Rennen. Auch der Nachwuchs ist am Start. Weniger als zwei Monate vor der Eröffnung der Paralympischen Spiele 2018 in Pyeongchang ist die Weltspitze im Para Skilanglauf und Biathlon zu Gast im Schwarzwald.

Martin Fleig
Martin Fleig © Ralf Kuckuck/DBS-Akademie

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Ski nordisch: Vielversprechender Auftakt in Canmore

Nach dem ersten Para Ski nordisch und Para Biathlon Weltcup im kanadischen Canmore zieht Bundestrainer Ralf Rombach ein positives Fazit. Nachdem Andrea Eskau dreimal im Langlauf siegte, knackten die sehbehinderten Athleten Clara Klug, Vivian Hösch und Nico Messinger im Biathlon die Norm für die Paralympics in PyeongChang. Steffen Lehmker erzielte sein bestes Karriere-Ergebnis mit Rang vier über 15 Kilometer.

Steffe Lehmker
Steffen Lehmker © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Das Triple ist perfekt

Zum Abschluss der Langlauf-Wettbewerbe beim ersten Weltcup des Winters im kanadischen Canmore haben die deutschen Para-Athleten überzeugende Leistungen abgeliefert. Im Rennen über die Langdistanz kam Martin Fleig (Ring der Körperbehinderten Freiburg) in der sitzenden Konkurrenz auf Platz vier, sein Vereinskollege Nico Messinger wurde Fünfter bei den Männern mit Sehbehinderung, Alexander Ehler (SV Kirchzarten) fuhr in der stehenden Konkurrenz auf Platz sechs. Für den Höhepunkt des Tages aus deutscher Sicht sorgte abermals Andrea Eskau (USC Magdeburg). Sie war auch über die zwölf Kilometer nicht zu schlagen.

Andrea Eskau © Ralf Kuckuck/ DBS-Akademie
Andrea Eskau © Ralf Kuckuck/ DBS-Akademie

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