Informationen für Ärzt*innen

Rehabilitationssport dient der Förderung der Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf, der Krankheitsbewältigung, der Teilhabe und der Lebensfreude.

Rehabilitationssport ist gemäß § 64 des Sozialgesetzbuches IX eine ergänzende Leistung zur medizinischen Rehabilitation und ist für die Zielgruppe der Menschen mit oder mit drohenden Behinderungen vorgesehen. Er verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bietet Hilfe zur Selbsthilfe und zielt auf eine Verbesserung physischer, psychischer, aber auch sozialer Aspekte ab. So dient Rehabilitationssport zum einen der Verbesserung von Ausdauer, Kraft, Koordination und Flexibilität, zum anderen der Verbesserung der Körperwahrnehmung und der Entspannung. Zudem wirkt er depressiven Zuständen und Ängsten entgegen. Ärztlich verordneter Rehabilitationssport wird von speziell geschulten Übungsleiter*innen in festen Gruppen angeleitet, sodass auch die gruppendynamischen Effekte zum Tragen kommen, die im Hinblick auf die Teilhabe und mentale Stabilisierung wichtig sind.

Rehabilitationssport kann viel bewegen!

Helfen Sie mit, Menschen für ein bewegtes Leben zu motivieren und damit ihre Lebensqualität zu verbessern, Risikofaktoren zu minimieren und ihre kognitive Leistungsfähigkeit zu erhalten oder auch zu steigern. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die gesamtgesellschaftliche Herausforderung des zunehmenden Bewegungsmangels zu begegnen. Positive Rückmeldungen Ihrer Patient*innen werden Sie darin bestärken.

Rehasport richtig verordnen

Besonderheiten Post-COVID

Fragen und Antworten

Ehrenamtliches Engagement