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Edina Müller gibt im Vorlauf Gas
Edina Müller © Florian Schwarzbach / DBS

Vom 26. bis 30. August kämpfen die weltweit besten Athlet*innen bei der Para Kanu-WM im polnischen Poznań um die Titel. Auf der traditionsreichen Regattastrecke am Malta-See geht es neben Medaillen auch um wichtige Weltranglistenpunkte auf dem Weg zu den Paralympics 2028 in Los Angeles. Für Deutschland sind insgesamt acht Athlet*innen am Start – darunter auch Edina Müller drei Monate nach der Geburt ihres zweiten Sohnes.

Die Teilnehmer*innen der Para Bogensport-DM
Para Bogensport-DM © Hammer SC

Perfekte äußere Bedingungen, erstklassige Infrastruktur und herausragende sportliche Leistungen: Die Deutschen Meisterschaften im Para Bogensport im Freien haben für sportliche Glanzpunkte gesorgt. Auf der Anlage des Bogensportzentrums des Hammer Sportclub traten insgesamt 144 Bogenschütz*innen in 45 Kategorien mit den Bogenarten Recurve, Compound und Blankbogen an. Dabei machte besonders Paralympics-Teilnehmerin Flora Kliem auf sich aufmerksam.

Mannschaftsbild der deutschen Blindenfußballer mit den Fans auf der Tribüne im Rücken
Blindenfußball-Nationalteam © Jonas Bargmann / DBS

Happy End für Deutschlands Blindenfußballer bei der EM im französischen Straßburg: Im wichtigen Spiel um Platz fünf bezwang das Team von Martin Mania Spanien knapp mit 1:0 (1:0), nachdem Deutschland in der Gruppenphase den Einzug ins Halbfinale nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses hauchdünn verpasst hatte. Damit ist die Paralympics-Chance gewahrt.

Markus Klemp im Einer winkt nach dem Wettkampf
Marcus Klemp © Florian Schwarzbach / DBS

Vier von fünf paralympischen Bootsklassen besetzt, zwei klare Medaillenkandidaten – die deutsche Mannschaft und ihr Cheftrainer Marc Stallberg reisen selbstbewusst zu den Weltmeisterschaften, die vom 24. bis 30. August in Amsterdam stattfinden. Das exzellente Ergebnis vor Jahresfrist in Shanghai mit Gold, Silber und Bronze wird aber wahrscheinlich nicht wiederholbar sein. Nach der erfolgreichen EM mit zwei Titelgewinnen vor gut drei Wochen holte sich die Mannschaft zusammen mit dem olympischen Kader in Ratzeburg den letzten Schliff.

Mascha Mosel in Aktion mit dem Ball
Mascha Mosel © Kevin Voigt / DBS

Drei Siege, vier Niederlagen, Platz neun: Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft beendet die Weltmeisterschaft in São Paulo (Brasilien) mit einer gemischten Bilanz. Das Viertelfinale wurde zwar verpasst, doch das Team von Cheftrainer Christoph Werner zeigte sein Potenzial. Der Blick richtet sich deshalb bereits nach vorne: 2027 soll die lang ersehnte Medaille her.