Unsere Athlet*innen

Das Logo der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Team Deutschland Paralympics

Starte deinen Weg

DBS Logo
Finde deine Para Sportart
Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen in der Bercy Arena
Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen in der Bercy Arena

Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen hoffen bei den Paralympics in Paris auf die erste Medaille seit fünf Jahren. Das könnte schwerer werden als je zuvor, weil erstmals nur noch acht Teams dabei sind. Doch ausgerechnet die schwere Vorrundengruppe macht Mut.

Edina Müller und Martin Schulz führen das deutsche Team bei der Eröffnungsfeier der Paralympics mit der Fahne an
Edina Müller und Martin Schulz in Paris 2024 © Kevin Voigt / DBS

Pulsierende Beats, ein kunterbuntes Farbenspiel – und ein großes Versprechen: Paris hat an historischer Stätte mit einer einzigartigen Show der Moderne die 17. Sommer-Paralympics eröffnet und die Welt zu mehr Inklusion aufgerufen. Die stimmungsvolle Party auf den Champs Elysees und der Place de la Concorde soll nicht nur zur Initialzündung "für die besten Spiele aller Zeiten" werden.

Jasmina Bier und Paul Umbach nach ihrem Rennen beim Weltcup in Luzern
Jasmina Bier und Paul Umbach © meinruderbild.de/DRV

Das Team der deutschen Para Ruderer und Ruderinnen startet an Wettkampftag zwei in die Paralympics! Die Wettkämpfe werden in der französischen Gemeinde Vaires-sur-Marne, etwa 20 Kilometer östlich vom Pariser Stadtzentrum ausgetragen. „Die Anlage ist top, sehr schön. Wir waren bereits letztes Jahr bei einer internationalen Regatta dort“, sagt Marc Stallberg, Bundestrainer des deutschen Teams.

Judoka Lennart Sass im Kampf mit dem Rumänen Alex Bologa
Lennart Sass © Ralf Kuckuck / DBS

Für die deutschen Para Judoka sollen es medaillenreiche Paralympics in Paris werden. „Ich habe nur Leute mit dabei, die auch die Chance haben, Edelmetall zu gewinnen. Garantiert werden kann das aber natürlich nicht“, sagt Bundestrainerin Carmen Bruckmann. Und weiter: „Am 7. September wollen wir im Deutschen Haus die Medaillen feiern und zufrieden mit den Ergebnissen sein.“

Jens Sauerbier © Nadine Bieneck

Das Ziel der Deutschen Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft bei den Paralympics in Paris ist klar: „Wir wollen die großen Teams ärgern“, sagt Cheftrainer Christoph Werner. In der Gruppenphase warten mit den USA (Paralympics-Zweiter in Tokio) Japan (Paralympics-Dritter in Tokio) und Kanada – Mutterland des Rollstuhlrugbys – dicke Brocken. „Leichte Gegner gibt es bei diesem Turnier nicht“, weiß Werner.