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Felix Streng beim Sprint
Felix Streng © Tom Weller / DBS

Léon Schäfer, Felix Streng und Johannes Floors sprinteten jeweils souverän ins 100-Meter-Finale und schürten die Hoffnung auf einen medaillenreichen Montagabend für das deutsche Team. Francès Herrmann wurde im Speerwurf Fünfte, Laura Burbulla im Weitsprung und Isabelle Foerder über 200 Meter jeweils Siebte.

Tanja Scholz und ihr Mann Björn sind überwältigt: Die Elmshornerin hat das erste Gold für Deutschland geholt!
Tanja Scholz © Mathias Schulz / DBS

Die ersten Goldmedaillen für das Team D Paralympics sind da! Tanja Scholz schnappte sich auf den 150 Meter Lagen (SM4) das erste Gold der deutschen Para Schwimmer. Genau zehn Minuten später schwamm Josia Topf über die gleiche Disziplin (SM3) ebenfalls ganz nach vorne.

Heike Wiesenthal im Block
Heiko Wiesenthal im Block © Florian Schwarzbach / DBS

Deutschlands Sitzvolleyballer haben ihr Minimalziel erreicht und ziehen nach einem 3:1 (25:14, 22:25, 25:17, 25:18)- Erfolg über die Ukraine vorzeitig ins Halbfinale ein. Bereits vor dem letzten Spiel gegen die favorisierten Iraner hat Deutschland damit wie erhofft das Weiterkommen gesichert.

Thomas Wandschneider holt weit nach hinten gelehnt zum Schlag aus
Thomas Wandschneider © Mika Volkmann

Thomas Wandschneider hat sein Halbfinale haushoch mit 1:21 und 10:21 verloren. Gegen den zweimaligen Paralympicssieger von Tokio Mo Qu Zi aus China hatte der Para Badminton-Spieler keine Chance. "Heute hätte ich das Wunder von Paris gebraucht", sagte er nach der Niederlage. Bundestrainer Christopher Skrzeba musste gestehen, dass er gegen den 22-Jährigen kein geeignetes Spielkonzept gefunden hat. "Er spielt technisch nahezu perfekt und ist noch dazu extrem schnell. Da war es vorhersehbar, dass Thomas verliert."