Unsere Athlet*innen

Das Logo der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Team Deutschland Paralympics

Starte deinen Weg

DBS Logo
Finde deine Para Sportart
Para Judoka Isabell Thal hält ihre Gegnerin im Haltegriff.
Isabell Thal © Florian Schwarzbach / DBS

Bei der Internationalen Deutschen Einzelmeisterschaft (IDEM) im Para Judo am neuen Bundesstützpunkt in Heidelberg haben sich über 100 nationale und internationale Judoka auf höchstem Niveau gemessen. Einmal mehr in bester Verfassung präsentierte sich Isabell Thal. Die 25-Jährige hat seit ihrer Niederlage Anfang September im Bronzekampf bei den Paralympics nicht mehr verloren – diese Serie baute sie nun weiter aus.

Siegerehrung bei der Para Leichtathletik-DM in Erfurt mit drei jungen Athleten auf dem Podest
Siegerehrung Para Leichtathletik-DM © Jörg Frischmann

Mehrere Paralympics-Teilnehmer*innen und „extrem viele Jugendliche“, die neben ihren Vorbildern am Start stehen durften: Bei den deutschen Para Leichtathletik-Meisterschaften in der Halle in Erfurt herrschte ein besonderes Flair. Der Deutsche Behindertensportverband präsentiert die Ergebnisse und besonderen Leistungen gemeinsam mit der Heinz-Kettler-Stiftung.

Rollstuhlfechter Clemens Cursiefen hält seine Bronzemedaille lächelnd in die Kamera.
Clemens Cursiefen © Anne Haupt

In Abwesenheit von Paralympics-Sieger Maurice Schmidt stand für die deutsche Rollstuhlfecht-Nationalmannschaft der erste Weltcup des neuen Jahres im brasilianischen São Paulo auf dem Programm. Allen voran der 21-jährige Clemens Cursiefen hat dabei auf sich aufmerksam gemacht. Sowohl mit dem Florett als auch mit dem Degen belegte er den dritten Platz und durfte sich über seine ersten Podiumsplatzierungen bei einem Weltcup im Herrenbereich freuen.

Para Eishockey-Nationalspieler Ingo Kuhli-Lauenstein führt den Puck.
Ingo Kuhli-Lauenstein © Florian Schwarzbach / DBS

Die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft kam in Füssen zu ihrem ersten Lehrgang unter dem neuen Cheftrainer Ole Sundstǿl zusammen. Die beiden Testspiele gegen Italien, den Gastgeber der kommenden Winterspiele, gingen zwar jeweils knapp mit 3:5 und 2:3 verloren, dennoch weckt der Norweger Hoffnungen auf eine erfolgreiche Qualifikation für die Paralympics im kommenden Jahr.

Josia Topf © Mathias Schulz / DBS

Der Ironman Club Trier hat Paralympics-Sieger Josia Topf für seine außergewöhnlichen Leistungen zur Entwicklung und Förderung des Sports in der Gesellschaft ausgezeichnet. Bei den Paralympics 2024 in Paris gewann der Schwimmer in seiner Startklasse den kompletten Medaillensatz: Gold über 150 Meter Lagen, Silber über 50 Meter Rücken und Bronze über 50 Meter Freistil.