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Katja Kliewer und Mareike Miller halten gemeinsam eine Paralympische Fackel
Katja Kliewer und Mareike Miller © DBS

Die Landessportbünde Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen setzen ein starkes Zeichen: In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie eine nationale Initiative zur Förderung des Kinder- und Jugendsports im Rahmen der deutschen Olympia- und Paralympics-Bewerbung. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) begrüßt die Initiative ausdrücklich – und legt den Fokus auf Inklusion, Chancengleichheit und Teilhabe.

Gruppenfoto der Vertreter*innen der vier Sportjugenden gemeinsam mit Jürgen Dusel.
Vertreter*innen der vier Sportjugenden gemeinsam mit Jürgen Dusel © dsj

Gemeinsam mit der Deutschen Sportjugend (dsj), der Deutschen Gehörlosensportjugend (DGJS) und der Special Olympics Deutschland Jugend (SOD) setzt sich die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) für echte Teilhabe und Vielfalt im Kinder- und Jugendsport ein. In einer gemeinsamen Positionierung formulieren die vier Jugendorganisationen konkrete Anforderungen für das gleichberechtigte Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen.

Rollstuhlbasketball © Jannik Czauderna / DBS

Vom 19. bis 26. September findet die SportWoche für Alle 2026 statt. Bundesweit laden Vereine Menschen mit und ohne Behinderung dazu ein, gemeinsam Sport zu treiben, neue Angebote kennenzulernen und inklusive Begegnungen zu erleben. Zusammen mit seinen starken Partnern, der Stiftung Allianz für Kinder und McDonald's, macht der Deutsche Behindertensportverband (DBS) in diesem Jahr bereits zum vierten Mal auf die vielfältigen Sportangebote für Menschen mit Behinderung aufmerksam - und wirbt gleichzeitig für neue.

Jubel beim deutschen Rollstuhltennis-Team
Das deutsche Rollstuhltennis-Nationalteam © World Tennis/Frank Molter

Deutschlands Rollstuhltennis-Damen haben den World Team Cup im amerikanischen Orlando auf dem fünften Platz beendet. Katharina Krüger, Britta Wend und Nationalteam-Debütantin Jana Lindenthal feierten bei tropischen Verhältnissen das beste deutsche Ergebnis bei der Mannschafts-Weltmeisterschaft seit 2011.

Die Teams der Herren und Damen nach dem Spiel um Platz drei
Rollstuhlbasketball-WM © Steffie Wunderl

Im Bronzefinale der Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaften in Ottawa (Kanada) unterlagen die deutschen Herren Großbritannien mit 56:67 (18:23, 29:45, 41:53). Platz vier ist trotz der verpassten Medaille das beste Abschneiden eines deutschen Herrenteams seit den ersten Weltmeisterschaften 1973 in Brüssel. Die deutschen Damen beenden die WM nach einem Sieg im abschließenden Spiel gegen Japan auf dem siebten Platz.