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Anna-Lena Forster jubelt nach der Flower Ceremony über ihre Silbermedaille
Anna-Lena Forster © Mika Volkmann / DBS

Anna-Lena Forster hat bei den Paralympics in Peking nach Platz zwei in der Abfahrt auch Silber im Super-G gewonnen. Mit nur 0,11 Sekunden Rückstand musste sie sich erneut der Japanerin Momoka Muraoka geschlagen geben. Für Anna-Maria Rieder und Noemi Ristau mit Guide Paula Brenzel gab es gute fünfte Plätze. Andrea Rothfuss erlebte einen gebrauchten Tag und Leander Kress erreichte jubelnd das Ziel.

Para Snowboarder Matthias Keller beim Sprung
Matthias Keller © Oliver Kremer / DBS

Mit gemischten Gefühlen beenden die Para Snowboarder des Team Deutschland Paralympics ihren ersten Wettkampftag bei den XIII. Paralympischen Winter-Spielen in Peking. Christian Schmiedt hat sich mit einem elften Platz für das morgige Viertelfinale im Snowboard Cross der Klasse LL1 (Lower Limb 1) qualifiziert, Matthias Keller und Manuel Neß hingegen kamen in ihrer Klasse LL2 (Lower Limb 2) beide nicht über die Qualifikationsläufe hinaus.

Martin Fleig kämpft auf der Strecke
Martin Fleig © Ralf Kuckuck / DBS

Der einzige deutsche Starter im Skilanglauf bei den Paralympics am Sonntag kämpft sich über 18 Kilometer durch und schafft es in die Top Ten. Einzig der Kanadier Collin Cameron kann der erstaunlich starken Konkurrenz aus dem Gastgeberland China ein wenig das Wasser reichen.  

Der DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher jubelt mit Marco Maier über seine Silber-Medaille im Biathlon-Sprint bei den Paralympics.
Marco Maier & Friedhelm Julius Beucher © Oliver Kremer / DBS

Im Biathlon-Sprint über sechs Kilometer bei den Paralympics gewinnt Marco Maier bei den Männern stehend Silber, ebenso wie Linn Kazmaier bei den Frauen mit Sehbeeinträchtigung. Leonie Walter holt dort Bronze. Marco Maier muss nach seinem Rennen einen Schreckmoment verkraften.