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Jens Lehmann spricht in das Mikrofon, die anderen Podiumsteilnehmer Maya, Fügenschuh, Johanna Holzmann, Aydan Özoguz, Jens Lehmann und Christina Marx hören ihm zu
Maya, Fügenschuh, Johanna Holzmann, Aydan Özoguz, Jens Lehmann und Christina Marx (v.l.n.r.) © picture alliance

Der Para Sport steht für beeindruckende Leistungen und Geschichten, die bewegen – und viele Menschen inspirieren. Genau hier setzt der Inclusion Talk an: Unter dem Titel „Leistung trifft Haltung“ hat der Deutsche Behindertensportverband (DBS) ein neues Forum geschaffen, das den Para Sport mitten in die gesellschaftliche Debatte führt. Vertreter*innen aus Politik, Medien, Verbänden, Partnerorganisationen und Athletinnen diskutierten im Deutschen Haus in Cortina d’Ampezzo gemeinsam über die Frage, wie die Vorzüge und Potentiale des Para Sport in Zukunft noch besser genutzt werden können. 

Christian Schmiedt in Aktion auf dem Snowboard
Christian Schmiedt © Tom Weller / DBS

Deutschlands einziger Para Snowboarder Christian Schmiedt beendet die Paralympics in Cortina d’Ampezzo mit einem zehnten Platz im Banked Slalom, nachdem er im Snowboard Cross Rang neun belegt hatte – und war begeistert, wie viele Fans den Weg zum Para Snowboard gefunden haben.

Gruppenfoto der jubelnden deutschen Para Eishockey Nationalmannschaft
Die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft © Ralf Kuckuck / DBS

Was für ein Krimi, was für ein Jubel: Felix Schrader schießt die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft im Entscheidungsspiel gegen die Slowakei mit seinem vierten Treffer in der Overtime zum Sieg. Mit 4:3 (2:1, 0:2, 1:0, 1:0) ringt Deutschland den langjährigen Rivalen Slowakei nieder und hat nach dem ersten Paralympics-Sieg seit 20 Jahren die Chance auf Platz fünf.

Anna-Lena Forster beißt beim Jubel in ihre Goldmedaille
Anna-Lena Forster © Tom Weller / DBS

Zweites Paralympics-Gold in Cortina d‘Ampezzo für Anna-Lena Forster: Die Monoskifahrerin gewinnt nach ihrem Triumph in der Abfahrt und Silber in der Super-Kombination auch den Riesenslalom. Andrea Rothfuss wurde wie im Super G starke Vierte, Anna-Maria Rieder Siebte und Debütantin Maya Fügenschuh mit Guidin Johanna Holzmann Neunte. Am Freitag steht der Riesenslalom der Männer auf dem Programm.

Leonie Walter und Christian Krasman mit Bronzemedaillen und Maskottchen in der Hand
Leonie Walter und Christian Krasman © Tom Weller / DBS

Im Klassik-Sprint der Frauen mit Sehbehinderung hatte sie ihre Silbermedaille wegen eines technischen Vergehens am Dienstag noch verloren. Einen Tag später gewann Leonie Walter mit ihrem Guide Christian Krasman über die zehn Kilometer in der klassischen Technik Bronze. Es war die positive Nachricht eines Tages, an dem aus deutscher Sicht in Tesero das eine oder andere nicht so gut gelaufen war.