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Thomas Schmidberger und Valentin Baus mit ihren Medaillen bei der Siegerehrung.
Thomas Schmidberger & Valentin Baus © Mika Volkmann / DBS

Valentin Baus und Thomas Schmidberger gewinnen Silber im Doppel und sichern somit die zweite deutsche Medaille im Para Tischtennis. Gegen die favorisierten Chinesen um Superstar Panfeng Feng zogen sie mit 0:3 (9:11, 5:11,6:11) den Kürzeren. Der volle Fokus liegt jetzt auf den Einzel-Wettbewerben.

Die Stärke von Rollstuhltennis-Spielerin Katharina Krüger ist die rechte Vorhand. Gegen die Niederländerin Diede de Groot kam sie aber nicht so zum Erfolg wie erhofft.
Katharina Krüger © Mathias Schulz

Für Katharina Krüger, Deutschlands einzige Rollstuhltennis-Spielerin bei den Paralympics in Paris, sind die Spiele bereits nach der ersten Runde zu Ende. Gegen die Weltranglisten-Erste und klare Favoritin Diede de Groot unterlag die gebürtige Berlinerin mit 1:6 und 0:6.

Im Pariser Velodrome läuft Maike Hausberger im Rad-Anzug neben der Bahn. Sie streckt lachend die Faust in die Höhe, während ein Fotograf die Linse draufhält.
Maike Hausberger © Oliver Kremer / DBS

Paukenschlag über die 500 Meter: Maike Hausberger (29) hat bei den Paralympics 2024 in Paris auf der Bahn die Bronze-Medaille gewonnen. Die deutsche Para Radsportlerin absolvierte die zwei Runden im Saint-Quentin-en-Yvelines Velodrome in 38,358 Sekunden. Sie gewinnt damit die dritte Medaille für das Team Deutschland Paralympics in Paris.

Para Triathletin Elke van Engelen beim Radfahren während des Triathlons
Elke van Engelen © Jörg Schüler / DBS

Am morgigen Sonntag starten auch die Para Triathleten ihren Wettbewerb bei den Paralympics Paris 2024. Wie zuvor bei den Olympischen Spielen waren auch bei den Paralympics im Vorfeld die Wasserqualität und ein möglicher Plan B für die Wettbewerbe am Pont Alexandre III ein Thema. Inzwischen steht fest: Es ist angerichtet – das Triathlon-Spektakel an der Seine kann beginnen.

Rennrollstuhlfahrerin inmitten des Felds im 5000-Meter-Rennen auf der lila Bahn im Stade de France. Sie ist weit nach vorne gebückt, nachdem sie das Rad am Greifring angeschoben hat.
Merle Menje © Tom Weller / DBS

Merle Menje schaute enttäuscht nach ihrem ersten Finale im Stade de France in Paris: Platz 7 über 5000 Meter war für die 20-Jährige alles andere als zufriedenstellend. Lindy Ave, Nele Moos und Friederike Brose verpassten das Finale über 100 Meter der Klasse T38. Am Abend steht der Weitsprung-Wettbewerb mit Doppel-Weltmeister Léon Schäfer im Fokus, zudem sprintet Jule Roß im Finale über 400 Meter. Zum Abschluss des Tages läuft Nicole Nicoleitzik im Vorlauf über 200 Meter.