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Rollstuhlfechter Clemens Cursiefen hält seine Bronzemedaille lächelnd in die Kamera.
Clemens Cursiefen © Anne Haupt

In Abwesenheit von Paralympics-Sieger Maurice Schmidt stand für die deutsche Rollstuhlfecht-Nationalmannschaft der erste Weltcup des neuen Jahres im brasilianischen São Paulo auf dem Programm. Allen voran der 21-jährige Clemens Cursiefen hat dabei auf sich aufmerksam gemacht. Sowohl mit dem Florett als auch mit dem Degen belegte er den dritten Platz und durfte sich über seine ersten Podiumsplatzierungen bei einem Weltcup im Herrenbereich freuen.

Para Eishockey-Nationalspieler Ingo Kuhli-Lauenstein führt den Puck.
Ingo Kuhli-Lauenstein © Florian Schwarzbach / DBS

Die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft kam in Füssen zu ihrem ersten Lehrgang unter dem neuen Cheftrainer Ole Sundstǿl zusammen. Die beiden Testspiele gegen Italien, den Gastgeber der kommenden Winterspiele, gingen zwar jeweils knapp mit 3:5 und 2:3 verloren, dennoch weckt der Norweger Hoffnungen auf eine erfolgreiche Qualifikation für die Paralympics im kommenden Jahr.

Josia Topf © Mathias Schulz / DBS

Der Ironman Club Trier hat Paralympics-Sieger Josia Topf für seine außergewöhnlichen Leistungen zur Entwicklung und Förderung des Sports in der Gesellschaft ausgezeichnet. Bei den Paralympics 2024 in Paris gewann der Schwimmer in seiner Startklasse den kompletten Medaillensatz: Gold über 150 Meter Lagen, Silber über 50 Meter Rücken und Bronze über 50 Meter Freistil.

Nomine Fabian fährt im Monoski sitzend die Piste herunter.
Nomine Fabian © DSSS/sampics

Die Schulsporttalente im Skilanglauf, Para Ski nordisch und Skispringen küren dieser Tage beim „Jugend trainiert"-Winterfinale 2025 die Bundessieger-Teams in ihren jeweiligen Disziplinen. Unterdessen sind die Entscheidungen bei den alpinen Skifahrer*innen bereits gefallen. Eine Starterin aus Niedersachsen bereicherte den Wettbewerb ganz besonders: die inkomplett querschnittsgelähmte Nomine Fabian. Aber nicht nur wegen ihr findet in Nesselwang gerade das inklusivste Winterfinale aller Zeiten statt.

Ein Banner mit dem DBS-Logo vor dem Brandenburger Tor
Symbolbild © DBS

Der 23. Februar 2025 ist ein Tag der Weichenstellung. Selten zuvor hat eine Bundestagswahl so polarisiert, die deutsche Gesellschaft so emotional aufgewühlt. Umso wichtiger ist es, sich auf seine Werte zu besinnen und ein Zeichen zu setzen für Demokratie und Vielfalt. Dazu ruft der Deutsche Behindertensportverband und Nationales Paralympisches Komitee (DBS) e.V. auf.