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Ein junges Mädchen sitzt in einem Para Ski Schlitten und lacht in die Kamera
© Picture Alliance / DBS

Seit über vier Jahren arbeiten der Deutsche Skiverband (DSV) und der Deutsche Behindertensportverband (DBS) erfolgreich zusammen, um Inklusion im Skisport voranzutreiben. Diese Kooperation hat nicht nur Athlet*innen mit körperlichen Beeinträchtigungen den Zugang zu nationalen Skirennen erleichtert, sondern auch die Grundlagen für eine inklusivere Gestaltung des gesamten Nachwuchsbereichs im Skisport gelegt. 

Die DBS-Delegation beim Sportler des Jahres 2024
Sportler des Jahres 2024 © DBS

Die 78. Auflage der Gala „Sportler des Jahres“ war eine „Gold-Kür“ der Olympiasieger*innen von Paris. Am Abend des dritten Advents wurden vor rund 700 geladenen Gästen die im Jahr 2024 herausragenden Sportlerinnen und Sportler im Bénazetsaal des Kurhauses Baden-Baden geehrt. Auch zahlreiche Para Athlet*innen erreichten bei der Wahl Top-Platzierungen.

Ute Schinkitz lächelnd auf der Tribüne in der Arena Para Schwimmen bei den Paralympics in Paris
Ute Schinkitz © Ralf Kuckuck / DBS

Ute Schinkitz (Leitende Bundestrainerin Para Schwimmen im Deutschen Behindertensportverband) und Samir Suliman (Disziplintrainer 3x3 Damen Deutscher Basketball Bund) sind vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Trainer*in des Jahres 2024 ausgezeichnet worden.

Kinder spielen am Stand des Inklusionsmobils Tischtennis
Inklusionsmobil © Gero Breloer

Nachdem das Inklusionsmobil in diesem Jahr bereits in mehreren Städten Halt gemacht hat, wird es in 2025 richtig durchstarten und quer durch Deutschland unterwegs sein. Ab sofort hat das Inklusionsmobil eine eigene Webseite mit allen Informationen und Kontaktdaten. Dort haben Interessierte die Möglichkeit, sich für einen Besuch des Inklusionsmobils zu registrieren und so aktiv die Teilhabe von Inklusion in unserer Gesellschaft zu fördern.

Reno Tiede,  und zugleich Geschäftsführer des Verbandes für Behinderten- und Rehasport Mecklenburg-Vorpommern (rechts), mit dem Paten des Goalball-Leuchtturmprojektes, Ex-Hansa-Torwart Jörg „Jockel“ Hahnel
Reno Tiede (Vorstandsvorsitzender des RGC Hansa) und Jörg Hahnel (ehem. Torwart) © Christiane Honermeier

Hansa rückt noch näher mit Hansa zusammen: Der Rostocker Goalballclub Hansa gehört zu den sieben Leuchtturmprojekten der neu gegründeten „F.C. Hansa Rostock Stiftung“. Pate des RGC – Kooperationsverein des Verbandes für Behinderten- und Rehasport Mecklenburg-Vorpommern (VBRS MV) – ist der frühere Bundesliga Torwart Jörg Hahnel. Auch andere ehemalige sowie aktuelle bekannte Gesichter des Fußballs und viele mehr engagieren sich für den guten Zweck.