Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

Bewegung im Rahmen des Rehabilitationssports
Bewegung im Rahmen des Rehabilitationssports © Picture Alliance / DBS

Am 20. Oktober ruft die „International Osteoporosis Foundation“ (IOF) jährlich den Weltosteoporosetag aus und macht damit auf die Krankheit aufmerksam, die im Volksmund als Knochenschwund bekannt ist. Auch der Deutsche Behindertensportverband rückt Osteoporose in den Fokus und informiert über Gefahren und spezielle Sportangebote.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des von der Aktion Mensch Stiftung geförderten Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ möchte der Deutsche Behindertensportverband (DBS) am 8. November 2019 zusammen mit den Hauptansprechpersonen und deren Netzwerkpartner*innen aus den bundesweit zehn Modellregionen in Hannover den Abschluss des Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ feiern.

Jonathan Dahlke, Habtom Tedros, Henry Wanyoike, Paul Wanyoike und Simon Bong © R(h)ein Inklusiv
Jonathan Dahlke, Habtom Tedros, Henry Wanyoike, Paul Wanyoike und Simon Bong © R(h)ein Inklusiv

Die R(h)ein Inklusiv Staffel rund um den blinden Leichtathleten Henry Wanyoike hat den Staffelmarathon in Köln mit der sensationellen Zeit von 2:21:16 gewonnen und sich damit gegen mehr als 1000 weitere Staffeln souverän durchgesetzt. Auch die übrigen 25 R(h)ein Inklusiv Staffeln zeigten sehr gute Leistungen und sind überglücklich ins Ziel gekommen. Das Projekt "R(h)ein Inklusiv" wurde 2016 von der der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Deutschen Sporthochschule Köln ins Leben gerufen.

© DBS / NPC
© DBS / NPC

Über 19 Millionen Menschen sind in Deutschland jährlich von einer psychischen Erkrankung betroffen. Im Rahmen des "Internationalen Tages der seelischen Gesundheit" am 10. Oktober will der Deutsche Behindertensportverband (DBS) dazu beitragen, dass über psychische Erkrankungen und Behinderungen aufgeklärt und ein offener Dialog geführt wird.

Titelbild DBS-Lehrgangsplan 2020

Mit bundesweit über 1.000 hochwertigen Angeboten startet der Deutsche Behindertensportverband (DBS) in das Aus-, Fort- und Weiterbildungsjahr 2020. Damit bleibt die Auswahl an Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Menschen mit Behinderung nicht nur unverändert hoch, die Angebotszahl wurde im Vergleich zum Vorjahr sogar gesteigert.

Katrin Kunert © DBS
Katrin Kunert © DBS

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind laut statistischem Bundesamt die häufigste Todesursache in Deutschland. Mit dem Modellprojekt zur Weiterentwicklung der Herzgruppen im ärztlich verordneten Rehabilitationssport arbeitet der Deutsche Behindertensportverband (DBS) aktiv daran, mehr Betroffenen die Teilnahme an einem adäquaten Sportangebot zu ermöglichen und schließt sich damit dem Motto „My Heart, Your Heart – make a promise“ der Deutschen Herzstiftung zum Welt-Herz-Tag am 29. September an.

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ein neues Positionspapier zur Umsetzung der UN-BRK im und durch Sport erarbeitet und auf dem diesjährigen Parlamentarischen Frühstück am 25.09.2019 vorgestellt.

TSV Blau-Weiß Bedheim beim Bundesseniorensportfest © Ehepaar Seeber

Was macht den Reiz des Bundesseniorensportfestes aus? Was muss bei der Vorbereitung und Planung bedacht werden? Und warum lohnt es sich, auch im Jahr 2020 wieder mit dabei zu sein? Diese und weitere Fragen haben wir drei Vereinen gestellt, die bereits seit vielen Jahren regelmäßig am Bundesseniorensportfest teilnehmen. Lesen Sie jetzt, welche Geschichten und Tipps Marion und Helmut Seeber vom TSV Blau-Weiß Bedheim (Thüringen) mit auf den Weg geben möchten.

Welche Sportarten kann ich in meinem Verein anbieten? Welche Materialen brauche ich dafür und wo kann ich mich als Trainer oder Übungsleiter weiterbilden? All diese und viele weitere Fragen thematisiert das Handbuch Breitensport des Deutschen Behindertensportverbandes mit dem Ziel die Vielfalt des Sporttreibens sowie neue Ideen und Anregungen in die Vereine zu tragen. Schon über 30 Sportarten werden in dem Handbuch vorgestellt – ab heute auch Wasserball

Logo Deutscher Leichtathletikverband

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) veranstaltet in Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) am 2. August 2019 einen ersten DLV-Inklusionsworkshop zum Thema „Inklusion in der Leichtathletik“. Im Berliner Horst-Korber-Sportzentrum sowie in der angrenzenden Rudolf Harbig Halle werden theoretische und praktische Einblicke zur Leichtathletik für Menschen mit und ohne Behinderung von namhaften Referenten und Übungsleitern vermittelt.

Doppelkajak © Uschi Zimmermann

Vom 27.-29. September 2019 findet in Hannover die Fortbildung "Einführung zum Umgang mit Menschen mit Behinderung im Kanusport“ statt. Diese Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kanu-Verband, Special Olympics Deutschland und dem Deutschen Behindertensportverband durchgeführt. Ziel dieser Fortbildung ist es, Interessenten für den Kanusport für Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren und Wissen zum Training mit heterogenen Gruppen zu vermitteln.

Robert Bartsch, Felix Streng und Frank Eichholt beim Workshops "Inklusion.leicht.machen"
von links nach rechts: Robert Bartsch, Felix Streng, Frank Eichholt - © Arno S. Schimmelpfennig/ goolkids.de

"Sport ist nicht gleich Inklusion, aber er bietet ideale Möglichkeiten dafür", betonte Star-Gast, Paralympischer Leichtathlet und mehrfacher Goldmedaillengewinner Felix Streng während des ersten Workshops "Inklusion.leicht.machen." vom Förderkreis goolkids. In der Fakultät für Sportwissenschaften in Bamberg kamen am Wochenende rund 50 Teilnehmer zusammen, um sich zu Chancen bei Sport und Inklusion auszutauschen.

Welche Sportarten kann ich in meinem Verein anbieten? Welche Materialen brauche ich dafür und wo kann ich mich als Trainer oder Übungsleiter weiterbilden? All diese und viele weitere Fragen thematisiert das Handbuch Breitensport des Deutschen Behindertensportverbandes mit dem Ziel die Vielfalt des Sporttreibens sowie neue Ideen und Anregungen in die Vereine zu tragen. Schon über 30 Sportarten werden in dem Handbuch vorgestellt – ab heute auch Taekwondo

Rehabilitationssport
Rehabilitationssport © Picture Alliance / DBS

Rund 88 Prozent der Behinderungen in Deutschland werden im Laufe des Lebens erworben. Zu einer der Hauptursachen zählt dabei der Schlaganfall, der jährlich rund 270.000 Menschen in Deutschland trifft. Die zahlreichen Rehabilitationssportangebote des Deutschen Behindertensport­verbandes (DBS) stellen eine ideale Ergänzung zur medizinischen Rehabilitation des Schlaganfalls und einen Einstieg ins lebensbegleitende Sporttreiben dar.