Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Rollstuhlbasketball Damen: Team des Jahres 2014

Zum ganz großen Titel hat es 2014 für die Paralympics-Sieger von London, die Damennationalmannschaft im Rollstuhlbasketball, nicht gereicht. Aber Platz zwei bei der Weltmeisterschaft in Toronto ist aller Ehren wert. Der Lohn für diese Saison ist die Wahl zur Mannschaft des Jahres. Diese Auszeichnung nehmen die Rollstuhlbasketballerinnen bereits zum dritten Mal entgegen.

 

Die Wahl zum Behindertensportler des Jahres ist für Markus Rehm die Krönung eines erfolgreichen Jahres: „Ich freue mich, dass ein für mich herausragendes Jahr 2014 mit dem Titel des Behindertensportlers des Jahres gekrönt wird und danke allen, die mich gewählt haben. Auch diesen Titel werde ich nutzen, um meinen Beitrag zum inklusiven Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Sport und in der Gesellschaft weiter voranzubringen.“

 

Die Regensburgerin Anna Schaffelhuber nimmt die Auszeichnung zur Behindertensportlerin des Jahres bereits zum dritten Mal entgegen. In diesem Jahr gewann sie bei den Paralympischen Winterspielen in Sotschi in den alpinen Skiwettbewerben gleich fünf Goldmedaillen: im Slalom, im Riesenslalom, im Super-G, in der Abfahrt und in der Superkombination. Anna Schaffelhuber: „Ich freue mich wahnsinnig darüber, dass ich heute zum dritten Mal Behindertensportlerin des Jahres geworden bin und möchte mich bei allen Fans bedanken, die mich gewählt haben.“

 

Bereits zum dritten Mal fand vom 21.-22. November 2014 die Tagung der Physiotherapeuten im DBS an der Deutschen Sporthochschule in Köln statt. Das Grußwort zur Veranstaltung hielt Dr. Thomas Abel vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft an der Deutschen Sporthochschule, bevor Thomas Berghoff von der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) die Dopingprävention und die Rolle des Umfeld der Athleten vorstellte.

FotoQuelle: Rio 2016/Alex Ferro

Zwei von der Fauna und Flora Brasiliens inspirierte Maskottchen sollen für Stimmung bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro sorgen. „Die Maskottchen sind die repräsentativen Symbole der Spiele. Sie haben die Mission, das Publikum zu begeistern, vor allem die Kinder“, sagte Carlos Arthur Nuzman, der Chef des Organisationskomitees, bei der Vorstellung des Duos.

 

FotoQuelle: Rio 2016/Alex Ferro

Zwei von der Fauna und Flora Brasiliens inspirierte Maskottchen sollen für Stimmung bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro sorgen. „Die Maskottchen sind die repräsentativen Symbole der Spiele. Sie haben die Mission, das Publikum zu begeistern, vor allem die Kinder“, sagte Carlos Arthur Nuzman, der Chef des Organisationskomitees, bei der Vorstellung des Duos.

 

Die Blindenfußball-Nationalmannschaft hat das letzte Spiel der WM in Tokio mit 0:1 gegen Kolumbien verloren. Damit erreicht die DBS-Auswahl bei ihrer ersten WM-Teilnahme am Ende den achten Platz. Im Finale hat sich Brasilien gegen Argentinien durchgesetzt und feiert damit erneut einen Weltmeistertitel.