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Leonie Walter mit ihrem Guide auf der Strecke beim Langlauf
Leonie Walter © Chad Goddard

Zum Auftakt des IBU Para Biathlon-Weltcups holen Leonie Walter (SC St. Peter), Johanna Recktenwald (Biathlon-Team Saarland) und Lennart Volkert (PSV München) Siege im kanadischen Canmore. Leonie Walter schnappt sich disziplin- und wettbewerbsübergreifend in allen Rennen Medaillen.

Grafik mit dem Text 'Sportfördergesetz: Weniger Bürokratie, mehr Augenhöhe' vor DOSB Logo
Sportfördergesetz © picture alliance

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) begrüßt das Reformvorhaben zur Neustrukturierung des Leistungssports und der Spitzensportförderung in Deutschland. Zugleich bekräftigt der Verband die gestrige Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der Nachbesserungen fordert. Der DBS betont hierbei, dass der paralympische Sport von Beginn an in allen Strukturen und Entscheidungsprozessen gleichberechtigt berücksichtigt werden muss, um nachhaltige und chancengleiche Rahmenbedingungen zu gewährleisten. 

Logo Social Impact Hero Award © DBS

Das Inklusionsmobil des Deutschen Behindertensportverband (DBS), umgesetzt in Kooperation mit der Aktion Mensch und der REWE Group ist mit dem Sustainability Heroes Award 2025 in der Kategorie „Social Impact Hero“ ausgezeichnet worden. Die von DQS und der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) vergebenen Sustainability Heroes Awards würdigen Organisationen, die durch strategisch verankerte Nachhaltigkeitsansätze Vorreiterrolle übernehmen. In diesem Jahr konnte das Inklusionsmobil die Jury überzeugen.

Mädchen mit Beinprothese © Marten Ronneburg picture alliance / DBSJ

Die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland von Anfang an als untrennbare Einheit gedacht und kommuniziert werden. In einer aktuellen Stellungnahme kritisiert die DBSJ, dass in der öffentlichen Kampagne zur möglichen Bewerbung Deutschlands um Olympische und Paralympische Spiele bislang überwiegend von „Olympischen Spielen“ die Rede ist.

V.l.n.r: Katja Kliewer, Babette Kibele und Daniel Zurkuhlen © DBSJ

Die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) war zu einem Gespräch im Bundeskanzleramt eingeladen. Die DBSJ-Vorstandsvorsitzende Katja Kliewer, der stellvertretende Vorsitzende Dr. Leopold Rupp und Jugendsekretär Daniel Zurkuhlen trafen dort die Abteilungsleiterin für Sport und Ehrenamt, Frau Dr. Kibele, um über zentrale Themen der Kinder- und Jugendarbeit im Behindertensport zu sprechen.