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Team Deutschland Paralympics

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Thomas Schmidberger holt mit dem Schläger aus und konzentriert sich auf den Ball
Thomas Schmidberger © Hannes Doesseler

Elf weitere Bundesstützpunkte Para Sport: Deutschlands Athletinnen und Athleten mit Behinderung profitieren ab 2021 von professionelleren Strukturen. Nach dem Standort Para Ski nordisch in Freiburg im Jahr 2019 wurden nun elf weitere Stützpunkte in Sommersportarten durch den Deutschen Behindertensportverband (DBS) und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) anerkannt - darunter jeweils zwei in den Sportarten Para Leichtathletik, Para Schwimmen und Rollstuhlbasketball.

Steffen Warias jubelt beim Überqueren der Ziellinie auf seinem Rad
© Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Was bedeuten die Paralympics für die Athlet*innen des Team Deutschland Paralympics? Welche Rituale pflegen sie vor jedem Wettkampf und wer sind die größten Unterstützer? Das erfahrt ihr in der Serie #ParaBotschafter. Dabei bekommen die Athlet*innen einen Satzbeginn vorgegeben, den sie anschließend komplettieren. Für Steffen Warias existiert seine Behinderung nur in den Augen anderer.

Edina Müller, Anja Adler und Felicia Laberer gemeinsam auf dem Wasser
Edina Müller, Anja Adler und Felicia Laberer © Adler

Zum ersten Mal in diesem Jahr haben die deutschen Para Kanuten wieder einen offiziellen Wettkampf austragen. Im Rahmen der deutschen Meisterschaften wurden die Sichtungsrennen für die Nationalmannschaft im Einer durchgeführt. Nicht nur das Wetter verdiente den Ausdruck „heiß“, auch die Rennen waren in einigen Startklassen ein heißes Duell.

Das Logo des Internationalen Paralympischen Komitees
© IPC

Am 26. August veröffentlicht das Internationale Paralympische Kommittee die Netflix-Produktion "Rising Pheonix". Die Dokumentation erzählt die einzigartige Geschichte der Paralympics und der beeindruckenden Athletinnen und Athleten – nun wurde der Trailer zum Film veröffentlicht.

Jutta Schlochtermeyer tanzt gemeinsam mit einem Rollstuhlfahrer
Jutta Schlochtermeyer © Gert Westdörp

Sie ist eine beharrliche Pionierin für den Behindertensport in Niedersachsen und nicht zuletzt für das Bewegen von geistig gehandicapten Menschen. „Es ist mir ganz wichtig, die Gesellschaft weiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Dazu ist leider jede Menge Überzeugungs- und Öffentlichkeitsarbeit nötig“, sagt Jutta Schlochtermeyer.