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© Oliver Kremer / DBS

Nachdem das Internationale Paralympische Komitee (IPC) am gestrigen Mittwoch den Beschluss verkündet hatte, dass Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus nicht von den Paralympischen Spielen ausgeschlossen werden, folgte rund 20 Stunden später die Kehrtwende. Für den Deutschen Behindertensportverband ist das die einzig richtige Entscheidung - wenn auch einen Tag zu spät.

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Das Governing Board des Internationales Paralympisches Komitees hat auf seiner Sitzung am heutigen Mittwoch beschlossen, dass die russischen und belarussischen Mannschaften als neutrale Athlet*innen an den Paralympischen Spielen in Peking teilnehmen dürfen. Der Deutsche Behindertensportverband hält diesen Beschluss für inakzeptabel und bezeichnet die Entscheidung "in der derzeitigen weltpolitischen Lage als völlig falsches Signal."

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Seit 2014 ist Para Snowboard paralympisch, 2018 gründete sich die deutsche Nationalmannschaft. 2022 werden bei den Paralympics in Peking drei deutsche Athleten ihr Debüt bei den Winterspielen feiern. Von den ersten Eindrücken vor Ort ist Cheftrainer André Stötzer „positiv überrascht“.

Eine Reihe von Absperrbändern mit dem Logo der Paralympics in Peking 2022
© Ralf Kuckuck / DBS

Der Deutsche Behindertensportverband äußert sich zur Berichterstattung über die Paralympischen Spiele in Peking in Zeiten des Kriegs in der Ukraine.

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Zum zweiten Mal in Folge haben die World Rowing Virtual Indoor Championships 2022 pandemiebedingt nur in einem Onlineformat stattgefunden.  Nachdem Sylvia Pille-Steppat 2021 zu Bronze auf dem Ergometer fuhr, jubelte die Fünftplatzierte von Tokio in diesem Jahr über den WM-Titel.