Unsere Athlet*innen

Das Logo der Deutschen Paralympischen Mannschaft
Team Deutschland Paralympics

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Marcel Malchin © Ralf Kuckuck / DBS

Während die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft bei den kürzlich beendeten Paralympischen Winterspielen in Mailand und Cortina um den fünften Platz gegen Gastgeber Italien kämpfte, fieberte eine ganz besondere Gruppe von Fans im Hintergrund mit: die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Stadt Lennestadt (GymSL). Die Brücke zwischen dem Sauerland und den paralympischen Wettkampfstätten in Norditalien schlug vor wenigen Wochen ein Besuch des Inklusionsmobils.

Grafik mit Jule Roß und dem Slogan "Erfolge, die verbinden"
Jule Roß © KfW

Die Para Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Neu-Delhi waren für die deutsche Nationalmannschaft ein großer Erfolg – sportlich wie emotional. Immer mit auf der Laufbahn dabei: die KfW Bank, die die Athletinnen und Athleten als größte deutsche Förderbank und Hauptsponsorin auf ihrem Weg begleitet. Mit einer neuen Social-Media-Kampagne, bestehend aus vier emotionalen Fotomotiven, blickt die KfW nun auf die schönsten Momente der WM zurück.

Gruppenfoto der jubelnden deutschen Goalball Nationalmannschaft der Herren
Deutschlands Goalball-Herren © DBS

Die deutsche Goalball-Nationalmannschaft der Herren schwimmt weiter auf der Erfolgswelle. Nach Bronze bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr gewann das Team von Stefan Weil nun den Goalball Nations Cup in Berlin und setzte sich dabei gegen Nationen aus der absoluten Weltklasse durch. Die Damenmannschaft beendete das Turnier auf einem versöhnlichen sechsten Platz.

Teamfoto der nordischen Athlet*innen und Betreuer*innen
Team D Paralympics © Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS

Die zweitgrößte deutsche Mannschaft in der 50-jährigen Geschichte der Paralympischen Winterspiele, ein Sportarten-Rekord und ein in der Breite sehr starkes Ergebnis – das Team Deutschland Paralympics hat beim Comeback in den europäischen Alpen mit herausragenden Leistungen und emotionalen Momenten überzeugt. Anna-Lena Forster sorgte für die beiden deutschen Goldmedaillen. Weitere Sprünge nach ganz oben aufs Podest gelangen zwar nicht, doch 17 Edelmetalle und zahlreiche Spitzenplatzierungen insbesondere von jungen Athlet*innen machen Mut für die Zukunft.

Christoph Glötzner beim Slalomrennen
Christoph Glötzner © Tom Weller / DBS

Der viele Neuschnee in Cortina d‘Ampezzo und Nebel machten den Slalom der Herren zu einer Herausforderung. Der einbeinige Skifahrer Christoph „Grisu“ Glötzner wurde Siebter, Alexander Rauen fuhr mit Guide Jeremias Wilke auf Platz neun. Monoskifahrer Leon Gensert verpasste ein Tor und schied im 2. Durchgang aus. Damit beendet das deutsche Para Ski alpin-Team die Paralympics mit zwei Gold- und einer Silbermedaille durch Anna-Lena Forster.