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Daniel-Rafael Goral hält seinen Gegner im Haltegriff
Im blauen Judogi, Daniel-Rafael Goral © Florian Schwarzbach / DBS

Am Dienstag und Mittwoch gehen insgesamt fünf deutsche Judoka bei der Para Judo-WM im kasachischen Astana an den Start (13. bis 14. Mai). Mit Daniel-Rafael Goral und Isabell Thal traut Bundestrainerin Carmen Bruckmann in Abwesenheit des verletzten Lennart Sass gleich zwei ihrer Athlet*innen zu, um die Medaillen mitzukämpfen. Thal reist sogar als amtierende Weltranglistenerste in ihrer Gewichtsklasse J2W bis 52 Kilogramm zu den Titelkämpfen – und kehrt damit an einen Ort zurück, der für sie eine ganz besondere Bedeutung hat.

Die Teilnehmer*innen des Blinden- und Sehbehindertencamps beim Judo
Blinden- und Sehbehindertencamp

Ein Wochenende voller Para Sportangebote, neuer Freundschaften und einer paralympischen Bronzemedaille - all das erlebten die elf Teilnehmer*innen beim Blinden- und Sehbehindertensportcamp des DBS in Kooperation mit dem Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband. Die 6- bis 12-Jährigen nahmen an Trainingseinheiten der Sportarten Para Leichtathletik, Para Schwimmen und Para Judo teil und trafen mit Lennart Sass auf einen paralympischen Medaillengewinner.

Frank-Thomas Hartleb bei den Paralympics in PyeongChang 2018
Frank-Thomas Hartleb © Oliver Kremer / DBS

Er ist ein Urgestein des Sports von Menschen mit Behinderung in Deutschland, war der erste hauptamtliche Angestellte für den Leistungssport im Deutschen Behindertensportverband (DBS) und hat 17 Paralympische Spiele live miterlebt. Nach 35 Jahren als Sportdirektor ist nun Schluss – Frank-Thomas Hartleb verabschiedet sich in den Ruhestand.

Team des TSV Bayer 04 Leverkusen © Tom Weller

Das Finale im Visier, am Ende Bronze gewonnen: Die Sitzvolleyballer des TSV Bayer 04 Leverkusen haben ihr sportliches Ziel beim Champions Cup zwar verfehlt, dafür aber als Gastgeber zwei Tage lang ein mitreißendes Fest des Sitzvolleyballsports auf die Beine gestellt. Gegen die beiden bosnischen Spitzenteams war am Ende kein Kraut gewachsen – Seriensieger OKI Fantomi aus Sarajevo sicherte sich erneut souverän den Titel.