Der Slogan der Paralympics
„One World One Dream“, so wird der Slogan der Spiele sowohl für die behinderten, als auch nichtbehinderten Sportler lauten. Ein Motto, das aus über 210.000 Vorschlägen ausgewählt wurde.
„One World One Dream“, so wird der Slogan der Spiele sowohl für die behinderten, als auch nichtbehinderten Sportler lauten. Ein Motto, das aus über 210.000 Vorschlägen ausgewählt wurde.
Vorgestellt während einer großen Zeremonie am 6. September 2006, am Tag des 2-Jahres Countdown zur Eröffnung der Paralympischen Spiele 2008, erwachte Fu Niu Lele zum Leben. Angehaucht an die weltweit bekannten japanischen Manga (Comickunst) dient das Maskottchen als Bildbotschafter der Freundschaft, die China durch die Spiele in die ganze Welt ausstrahlen möchte.
Einfach und einprägsam – So kann man die Piktogramme der Paralympics 2008 charakterisieren. Diese Symbolbilder werden bei den Sommerspielen in Peking als Hinweisschilder, als Symbole zur Dekoration der Stadien und auf Wegweisern für Sportler und Zuschauer verwendet. Zudem werden sie bei TV-Übertragungen und in Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für die Olympischen Spiele benutzt.
Ein kurzer Rückblick: Athen, September 2004. Mit 3:0 Sätzen besiegt Holger Nikelis, Rollstuhl-Tischtennis-Profi und Weltranglisten-Erster, den amtierenden Paralympics-Sieger und Weltmeister Hae Kon Lee aus Korea und holt sich damit paralympisches Gold. Und das, obwohl er sich ein halbes Jahr zuvor noch das Handgelenk gebrochen hatte.
(MT) Auf dem Eisenacher Fortbildungswochenende der Medizin (siehe Bericht Medizin/Aktuelles) haben die anwesenden DBS-Sportärzte, die Landessportärzte und die Sprecherin der Physiotherapeuten Simone Boltz eine Anti-Doping Erklärung konzipiert, diskutiert und einstimmig verabschiedet. Alle anwesenden Ärzte und die Sprecherin der Physiotherapeuten sprachen sich ganz klar für einen Einsatz gegen Doping aus.
Überaus erfolgreich waren die deutschen Rollstuhltanzpaare bei den am Wochenende stattfindenden Wijchen Swingt International 2008. Fast alle deutschen Paare haben den Sieg oder die Silbermedaille ertanzt.
Zum dritten Mal nach 2003 und 2006 hat der VfL Hannover an diesem Wochenende in der Grundschule Beuthener Straße in Hannover den Niedersächsischen Rollstuhltanzworkshop ausgerichtet. Mit 50 tanzbegeisterten Teilnehmern hatten sich bereits im Vorfeld mehr Teilnehmer zu der Veranstaltung angemeldet als im vergangenen Jahr - damit war das die größte Veranstaltung dieser Art in Norddeutschland. „Wir waren von der großen bundesweiten Nachfrage nach der Veranstaltung begeistert und sehen unser Ziel erfüllt, den bundesweiten Bekanntheitsgrad des Rollstuhltanzsports weiter zu steigern“, sagte Michael Webel, der Trainer der Deutschen Nationalmannschaft Rollstuhltanzen und Initiator des Workshop-Projekts. Auch dieses Jahr haben der Deutsche Behindertensportverband, der Deutsche Rollstuhlverband und der Behindertensportverband Niedersachen dieses Projekt tatkräftig unterstützt.