Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Damen hat bei ihrem vorletzten Paralympics-Test in Papendal zwei Niederlagen und einen Sieg gegen den Gastgeber Niederlande eingefahren. Bei allen Partien des Wochenendes sah Bundestrainer Holger Glinicki allerdings noch nicht die Feinabstimmung, die sich der Hamburger für die Spiele in London wünscht.

Plakat "Die Spiele in Berlin"

In Berlin, auf der Tempelhofer Freiheit, werden am 12. August um 18.00 Uhr auch Sportler der Deutschen Paralympischen Mannschaft im Rahmen der Veranstaltung  „Die Spiele in Berlin“ präsentiert. Andrew Nobel, stellvertretender Britischer Botschafter, und Dr. Ehrhart Körting, Präsident des Behinderten-Sportverbandes Berlin, wünschen rund 50 Athleten aus den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis viel Erfolg bei den   Paralympischen Spielen London 2012.

 

Methylhexanamin, in der englischen Schreibweise Methylhexaneamine, gehört zur Gruppe der Stimulanzien (siehe WADA-Verbotsliste S6.b) und ist im Wettkampf verboten.

Die NADA warnt vor Methylhexanamin, welches vor allem in so genannten Schlankmachern und Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sein kann. Methylhexanamin zählt mittlerweile zu den am häufigsten gefundenen Stimulanzien in Dopingproben.

Nach den intensiven Auslandsreisen in die USA und nach Australien und einer kurzen Regenerationsphase, startet die deutsche Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft am Wochenende in die Endphase der Vorbereitung auf die XIV. Paralympics in London.

Am Samstag, den 11. findet in der Manfred-Sauer-Stiftung in Lobbach der Deutschlandpokal (1. TT-Heidelberg Cup) für Tischtennis-Rollstuhlspieler statt. Es ist für die Nationalspieler der letzte große Test vor den Paralympics in London.

Sportler bei der Einkleidung
v.l. Johanna Welin, Jürgen Schrapp, Tanja Gröpper, Dr. Karl Quade, Marianne Buggenhagen

260 Mannschaftsmitglieder der DBS-Delegation haben am Wochenende ihre Bekleidung für die Paralympischen Sommerspiele in London entgegengenommen. In der Kurmainz-Kaserne in Mainz sagte Vannessa Low am Samstag: „Die Kleidung ist sehr schön und ich freue mich, dass es jetzt bald losgeht zu meinen ersten Paralympischen Spielen“