Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Am kommenden Samstag, 13. September, findet auf dem historischen Marktplatz in Lübeck der letzte Saison-Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Los geht es um 9.00 Uhr. Ab 14.15 Uhr wird die spannende Meisterschaftsfrage im Topspiel zwischen dem amtierenden Deutschen Meister, MTV Stuttgart, und den Sportfreunden Blau-Gelb Marburg entschieden. Die Meisterehrung wird gegen 17.00 Uhr unter anderem durch DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg vorgenommen.

Quelle: ITTFWorld/Goul Marziou

Am zweiten Tag der Tischtennis-Weltmeisterschaft in Peking hat das deutsche Team in den Einzelwettkämpfe mit den Halbfinal-Einzügen von Stephanie Grebe, Juliane Wolf und Valentin Baus bereits drei Medaillen unter Dach und Fach gebracht. Zudem haben morgen mit den Viertelfinalisten Nikelis, Schmidberger und Brüchle drei weitere Spieler Medaillenchancen. 

Bei den Paralympics Rio 2016 werden 4.350 Athleten aus 176 Ländern erwartet. Sehr viele von ihnen vertrauen in Training und Wettkampf auf Prothesen, Orthesen oder Rollstühle, die allerdings extremen Belastungen ausgesetzt sind. Zwei Jahre vor Beginn der Spiele hat jetzt das Organisationskomitee den Auftrag an das Medizintechnikunternehmen Ottobock vergeben, mit seinen Sportexperten den technischen Service sicher zu stellen, damit möglichst kein Sportler im Wettkampf an einem technischen Defekt scheitert.

Unter dem Motto „Mit Fußball in die Mitte der Gesellschaft“ spielen am Samstag, den 13. September 2014, die neun Teams der BLINDENFUSSBALL-Bundesliga (DBFL) aus ganz Deutschland auf dem Lübecker Marktplatz um die begehrte Meistertrophäe. Der Stadtspieltag in Lübeck ist einer von fünf regulären Spieltagen der DBFL in der Saison 2014 und bildet den offiziellen Abschluss einer spannenden Ligasaison. Die Ehrung des neuen Deutschen Meisters im Blindenfußball findet gegen 17 Uhr direkt auf dem Spielfeld statt und wird unter anderem durch den Vorsitzenden der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ), Lars Pickardt, vorgenommen. 

Thorsten Schwinn

Der erste Wettkampftag in Peking bei der Tischtennis-WM ist vorüber und das deutsche Team hat im Großen und Ganzen der Setzung gemäß gespielt. Holger Nikelis (WK1), Thomas Schmidberger, Thomas Brüchle (beide WK3) und Sandra Mikolaschek (WK4) haben die Vorrunde bereits als Gruppensieger beendet und stehen nun morgen im Hauptfeld. 

Bei den Paralympics Rio 2016 werden 4.350 Athleten aus 176 Ländern erwartet. Sehr viele von ihnen vertrauen in Training und Wettkampf auf Prothesen, Orthesen oder Rollstühle, die allerdings extremen Belastungen ausgesetzt sind. Zwei Jahre vor Beginn der Spiele hat jetzt das Organisationskomitee den Auftrag an das Medizintechnikunternehmen Ottobock vergeben, mit seinen Sportexperten den technischen Service sicher zu stellen, damit möglichst kein Sportler im Wettkampf an einem technischen Defekt scheitert.

Copyright: Carsten Kobow / Sepp Herberger Stiftung

Der frühere Bundesaußenminister Dr. Klaus Kinkel und DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg haben die diesjährige Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen in Duisburg feierlich eröffnet. Bei strahlendem Sonnenschein betonte Gehlenborg vor den mehr als 200 Sportlern die Bedeutung des Behindertenfußballs: „Die Plattform Fußball bringt die Menschen zusammen und schafft ein Gemeinschaftsgefühl. Das in den Alltag mitzubringen ist das Wichtigste.“ Dr. Kinkel, seit vielen Jahren Gast der Veranstaltung, ergänzte. „Der Sport ist für die, die es etwas schwerer haben, die größte Sache.“