Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Trainingsspiel deutsche Sitzvolleyball Nationalmannschaft
Trainingsspiel deutsche Sitzvolleyball Nationalmannschaft © privat

Die deutsche Sitzvolleyball Nationalmannschaft bestritt, in ihrer Vorbereitungsphase auf dem Weg zur EM,  ein Demo-Spiel in der Schulturnhalle in Eppingen. Dort konnten die deutschen Sitzvolleyballer ,neben einem sehr guten Trainingsspiel, vor allem Werbung für den deutschen Sitzvolleyball machen - denn Sitzvolleyball ist eine perfekte Inklusions-Sportart.

Die neue Verbotsliste der Welt Anti-Doping Agentur (WADA) für das Jahr 2016 ist nun veröffentlicht worden. Sie tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Wichtige Änderungen betreffen unter anderem die Substanzklasse S4. Hormone und Stoffwechselmodulatoren. Hier wurde die Substanz Meldonium (Mildronate) neu aufgenommen. Der Einsatz ist ab dem 1. Januar 2016 jederzeit im Sport verboten. Der Wirkstoff wird in der Behandlung bestimmter Herzerkrankungen eingesetzt und war zuvor bereits auf der sogenannten Monitoring List der WADA zur Beobachtung.

 

Zieleinlauf Merklein und Plat
Zieleinlauf Merklein und Plat © Jörn Kreinberg

Was für ein starkes Starterfeld beim 42. Berlin-Marathon. Selbst Handbiker die wegen ihrer Leistungsstärke eigentlich immer aus der ersten Reihe starten, mussten in die zweite Reihe rücken. So war dieses Handbikerennen wieder eine Mischung aus Weltklasse- und Breitensport mit allen Kuriositäten, die so ein international besetzter Marathon bieten kann. Besonders erfolgreich verlief der Marathon für Christiane Reppe und Vico Merklein - beide haben einen neuen Streckenrekord aufgestellt.

Sitzvolleyball

Heiko Wiesenthal gehörte zu den besten Faustballspielern Deutschlands. Der heute 40-jährige Koblenzer war auf dem besten Weg in die Nationalmannschaft, als er sich 1995 bei der Bundeswehr bei einem Starkstromunfall sein Bein verbrannt hatte. So sehr, dass es amputiert werden musste. Inzwischen ist Heiko Wiesenthal für die deutsche Sitzvolleyball-Nationalmannschaft aktiv, der er seit Ende 2009 angehört. Das größte Erlebnis: die Bronzemedaille bei den Paralympics 2012 in London. Die Paralympischen Spiele sind auch das große Ziel für 2016. Das Ticket soll bei der anstehenden Heim-Europameisterschaft in Warendorf (NRW) gelöst werden, die am Freitag, 2. Oktober 2015, um 18 Uhr eröffnet wird.

Sitzvolleyball

Heiko Wiesenthal gehörte zu den besten Faustballspielern Deutschlands. Der heute 40-jährige Koblenzer war auf dem besten Weg in die Nationalmannschaft, als er sich 1995 bei der Bundeswehr bei einem Starkstromunfall sein Bein verbrannt hatte. So sehr, dass es amputiert werden musste. Inzwischen ist Heiko Wiesenthal für die deutsche Sitzvolleyball-Nationalmannschaft aktiv, der er seit Ende 2009 angehört. Das größte Erlebnis: die Bronzemedaille bei den Paralympics 2012 in London. Die Paralympischen Spiele sind auch das große Ziel für 2016. Das Ticket soll bei der anstehenden Heim-Europameisterschaft in Warendorf (NRW) gelöst werden, die am Freitag, 2. Oktober 2015, um 18 Uhr eröffnet wird.

Ein packendes Finale lieferten sich Leverkusen und Leipzig © Anpfiff ins Leben e.V.
Ein packendes Finale lieferten sich Leverkusen und Leipzig © Anpfiff ins Leben e.V.

Spannender und dramatischer hätte das Finale um die deutsche Meisterschaft der Sitzvolleyballer nicht sein können. Die beiden Favoriten vom BV Leipzig und vom TSV Bayer Leverkusen lieferten sich vor mehr als 300 begeisterten Zuschauern in der „Sporthalle am Großen Wald“ in Hoffenheim einen packenden Kampf. Im entscheidenden fünften Satz vergab Leverkusen beim Stand von 15:14 einen Matchball, die folgenden drei Punkte gingen an die Leipziger, die mit 17:15 gewannen und ausgelassen ihren vierten Meistertitel feierten.

Ein packendes Finale lieferten sich Leverkusen und Leipzig © Anpfiff ins Leben e.V.
Ein packendes Finale lieferten sich Leverkusen und Leipzig © Anpfiff ins Leben e.V.

Spannender und dramatischer hätte das Finale um die deutsche Meisterschaft der Sitzvolleyballer nicht sein können. Die beiden Favoriten vom BV Leipzig und vom TSV Bayer Leverkusen lieferten sich vor mehr als 300 begeisterten Zuschauern in der „Sporthalle am Großen Wald“ in Hoffenheim einen packenden Kampf. Im entscheidenden fünften Satz vergab Leverkusen beim Stand von 15:14 einen Matchball, die folgenden drei Punkte gingen an die Leipziger, die mit 17:15 gewannen und ausgelassen ihren vierten Meistertitel feierten.