Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

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Rollstuhltennis: Rang drei beim Masters verpasst

Beim Kräftemessen der besten Doppel im Rollstuhltennis, der inoffiziellen Weltmeisterschaft in den Niederlanden, hat Katharina Krüger den dritten Platz verpasst. Mit ihrer niederländischen Partnerin Micha Spaanstra zog sie zunächst ins Halbfinale ein, verlor aber den Kampf ums Endspiel und anschließend die Partie um Rang drei. Das Einzel-Masters findet vom 28. November bis 2. Dezember in Orlando (USA) statt - aus Deutschland qualifizierte sich Sabine Ellerbrock.

Katharina Krüger (r.) und ihre niederländischen Doppel-Partnerin Micha Spaanstra
Katharina Krüger (r.) und ihre niederländischen Doppel-Partnerin Micha Spaanstra © privat

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Para Snowboard: „Grundsätzlich positive Ergebnisse“

Cheftrainer André Stötzer ist zufrieden mit den Leistungen seiner Athleten vom Welt- und Europacup im niederländischen Landgraaf zurückgekehrt. Besonders gefallen hat ihm die tägliche Steigerung seiner Athleten sowohl hinsichtlich der Zeiten als auch der Platzierungen. Das beste Resultat gelang Christian Schmiedt mit einem starken sechsten Platz im Weltcup.

Das deutsche Team © DBS
Das deutsche Team © DBS

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Para Judo-WM: Silber, Bronze und Punkte für Tokio

Silber, Bronze und Punkte für Tokio – so lautet die Bilanz der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften im portugiesischen Odivelas. Ramona Brussig und Nikolai Kornhaß bestätigten dabei mit Silber und Bronze ihre Erfolge bei den Paralympics in Rio vor gut zwei Jahren. Weitere vordere Platzierungen sammelten Carmen Brussig und Oliver Upmann, die jeweils auf Rang sieben landeten.

Ramona Brussig
Ramona Brussig © Oliver Kremer / DBS

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Para Radsport: Die eigene Bestmarke knacken

Der fünfmalige Paralympics-Sieger Michael Teuber wird im Rahmen des Bahnradsport-Weltcups im Berliner Velodrom am 30. November einen Stunden-Weltrekordversuch unternehmen. „Ich freue mich über diese Bühne für ein Para Radsport-Event und erhoffe mir eine gewisse Signalwirkung für andere Rennfahrer“, so der 50-Jährige, der der bisher der einzige deutsche Paralympics-Sieger auf der Bahn ist. 2004 in Athen siegte er in der 3000-Meter-Einerverfolgung.

Michael Teuber © Christian Teuber

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Para Judo-WM: Tokio stets im Hinterkopf

Sie sind die Aushängeschilder der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft: Carmen und Ramona Brussig, Zwillingsschwestern. Carmen ist 15 Minuten älter als Ramona, ähnlich viel Zeit lag zwischen ihren Paralympics-Siegen 2012 in London. Die Reihenfolge standesgemäß: Erst gewann Carmen Gold, wenig später jubelte auch Ramona. Jetzt stehen vom 16. bis 18. November die Para Judo-Weltmeisterschaften in Odivelas (Portugal) vor der Tür – es ist gleichzeitig das erste Qualifikationsturnier für die Paralympics in Tokio 2020.

Carmen Brussig © Oliver Kremer / DBS

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Rollstuhlfechten: Maurice Schmidt glänzt mit Bronze

Maurice Schmidt hat beim Rollstuhlfechten-Weltcup im georgischen Tiflis die Bronzemedaille im Degenwettbewerb der Kategorie A gewonnen. Auch im Säbel zeigte er eine starke Leistung und verpasste die Runde der letzten Acht nur knapp. Sylvi Tauber erkämpft sich bei den Damen der Kategorie B Rang fünf im Säbel, Platz zwölf im Florett und Platz 19 im Degen.

Maurice Schmidt
Maurice Schmidt © Ira Ziegler

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3. Handicap Open in Hannover ein voller Erfolg

Die Handicap Open im Para Tischtennis entwickeln sich zu einem wahren Erfolgsmodell. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr und zum dritten Mal überhaupt haben sie in Hannover stattgefunden und erfreuten sich erneut großer Beliebtheit. Insgesamt 40 Teilnehmer aus zehn Landesverbänden gingen in vier Wettkampfklassen an den Start, ganze 28 Athleten waren dabei noch unter 25 Jahre alt.

Spielbetrieb bei den Handicap Open
Spielbetrieb bei den Handicap Open © Hannes Doesseler

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Sitzvolleyball: Damen werden Vierter

Die deutsche Sitzvolleyball-Damen-Nationalmannschaft hat am vergangenen Wochenende beim Copenhagen Sit Cup 2018 mit einer starken Leistung das Halbfinale erreicht. Damit liefern die Damen ein erstes Signal, dass sich das Training der vergangenen Monate gelohnt hat und dass in Zukunft wieder mit ihnen zu rechnen sein wird.

Das Damen Nationalteam © Sonja Scholten

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