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Das Siegerteam FC Internationale BWB jubelt mit Medaillen und Meisterschale
Das Siegerteam FC Internationale BWB © Carsten Kobow / DFB-Stiftung Sepp Herberger

Die Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen 2025 ist zu Ende gegangen. Drei Tage lang spielten die besten Werkstatt-Teams aus ganz Deutschland in Duisburg um die Titel. In spannenden Finalspielen setzten sich schließlich die Landesauswahl Rheinland-Pfalz im Frauen-Turnier und im Turnier der Männer die FC Internationale BWB (Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung) durch.

Ein Mädchen klatscht lachend mit einem Trainer ab
Spaß beim Inklusionslauf in Solingen © beautiful-sports.com

Inklusion erlebbar machen, ohne Leistungsdruck und mit viel gemeinsamer Energie: Mit dem 1. MaxCamp Inklusionslauf in Solingen liefert der Verein MaxCamp e.V. ein Musterbeispiel für die Werte, die, die SportWoche für Alle des DBS vermitteln will. Bundesweit öffnen vom 20. bis 27. September 375 Angebote ihre Türen – kostenlos, offen, zum Ausprobieren. Genau so ist auch der Inklusionslauf gedacht. „Wir gestalten das Event so offen, dass möglichst viele Menschen teilnehmen können“, sagt Markus Sonnenberg, Inklusionsbeauftragter des MaxCamp.

Valentin Luz und Kathrin Marchand beim Rudern im Doppelzweier
Der Mixed-Doppelzweier PR3 mit Valentin Luz und Kathrin Marchand © Tizian Hillemann

Mit vier Booten gehen die deutschen Para Ruder*innen bei den Weltmeisterschaften in Shanghai (21. bis 28. September) an den Start. Damit ist das Team von Bundestrainer Marc Stallberg bei den Wettkämpfen – die parallel zu den olympischen Rennen abgehalten werden – in vier von fünf Bootsklassen vertreten. Im Jahr nach den Paralympics sind Prognosen schwierig, doch gerade Kathrin Marchand und Valentin Luz haben im Mixed-Doppelzweier gute Chancen auf eine Medaille.  

Josia Topf lachend im Wasser
Josia Topf © Tino Henschel / HenschelMedia

Wenn Josia Topf nach Singapur zu seiner dritten Para Schwimm-WM reist, sind die Erwartungen ganz andere, als noch bei den Weltmeisterschaften zuvor. Denn inzwischen ist der 22-Jährige nicht nur Paralympics-Sieger, sondern dazu ein bekanntes Gesicht im Para Sport – und darüber hinaus. Doch der Jura-Student will sich vom Trubel nicht beeinflussen lassen und weiter konsequent seine Ziele verfolgen. Sowohl sportlich als auch gesellschaftlich.

Luisa Grube an der Kletterwand
Luisa Grube © Philipp Abels / DAV

Vor drei Jahren nahm Luisa Grube noch an den Weltmeisterschaften im Para Ski alpin im norwegischen Lillehammer teil, bevor sie Anfang des Jahres 2025 ihr letztes Rennen bestritt. Allerdings verabschiedete sich die 24-jährige Studentin nicht aus dem Para Leistungssport – vielmehr verlagerte sie den Schwerpunkt auf eine andere Sportart, in die sie sich beim ersten Versuch schnell verliebte. Inzwischen ist Grube Teil der deutschen Nationalmannschaft im Para Klettern und will bei ihrer WM-Premiere, die am 20. September in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul startet, hoch hinaus.