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Team Deutschland Paralympics

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Heute sollten die Paralympics 2020 in Tokio eröffnet werden. Athletinnen und Athleten aus aller Welt wollten gemeinsam in Tokio das größte und bedeutendste Sportfest für Menschen mit Behinderung feiern. Durch die Corona-Pandemie wurden die Paralympics bekanntlich um ein Jahr verschoben. „Paralymnix 2020“ statt Paralympics heißt daher das Motto des Team Deutschland Paralympics für den ursprünglich geplanten Zeitraum der Spiele.

Screenshot der neuen Startseite
Die Homepage im neuen Look

Ein Jahr vor Beginn der verschobenen Paralympics in Tokio und einen Tag vor der eigentlichen Eröffnungsfeier erscheint die digitale Heimat des Team Deutschland Paralympics in einem neuen Look. Nachdem die olympischen und paralympischen Top-Athlet*innen seit letztem Jahr gemeinsam unter dem Dach des Team Deutschland darauf hinarbeiten, bei den Spielen in Tokio als Einheit an den Start zu gehen, ist die Zusammengehörigkeit der beiden Teams nun auch im Web-Auftritt deutlich erkennbar.

Friedhelm Julius Beucher und Dr. Karl Quade wenden sich an die Athlet*innen des Team Deutschland Paralympics
Dr. Karl Quade und Friedhelm Julius Beucher

"Ihr steht für Leidenschaft, für Emotionen, für Zusammenhalt und für Fairness! Ihr seid Vorbilder und Mutmacher für alle Menschen, ob mit oder ohne Behinderung‼️" Ein Jahr vor Beginn der verschobenen Paralympics von Tokio 2020 wenden sich DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und Vizepräsident Dr. Karl Quade an die Athlet*innen des Team Deutschland Paralympics.

Logo der Deutschen Sporthilfe
Deutsche Sporthilfe

Die Sporthilfe-Förderung wird um einen wichtigen Baustein erweitert: Deutsche Spitzenathletinnen und -athleten können ab sofort – und rückwirkend für das Jahr 2020 – Zuschüsse für eine private Altersvorsorge erhalten. Finanziert wird dieses Förderprogramm durch Zuwendungen aus dem Haushalt des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, laut eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Léon Schäfer freut sich gemeinsam mit seinem Trainer Kalle Düe
Großer Jubel bei Léon Schäfer und seinem Trainer Düe © Mika Volkmann

Léon Schäfer ist als erster oberschenkelamputierter Mensch weiter als sieben Meter gesprungen: Beim Para Leichtathletik Heimspiel in Leverkusen verbesserte er seinen Weltrekord um 25 Zentimeter auf 7,24 Meter. Damit krönte er einen starken Weitsprung-Wettbewerb, bei dem Markus Rehm starke 8,32 Meter gesprungen war. Bereits zuvor war die Niederländerin Fleur Jong in 12,78 Sekunden Weltrekord über 100 Meter gesprintet.