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Team Deutschland Paralympics

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Sebastian Dietz beim Kugelstoßen
© Binh Truong / DBS

Was bedeuten die Paralympics für die Athlet*innen des Team Deutschland Paralympics? Welche Rituale pflegen sie vor jedem Wettkampf und wer sind die größten Unterstützer? Das erfahrt ihr in der Serie #ParaBotschafter. Dabei bekommen die Athlet*innen einen Satzbeginn vorgegeben, den sie anschließend komplettieren. Sebastian Dietz möchte bei den nächsten Spielen alles geben, um die Menschen zu begeistern.

Friedhelm Julius Beucher vor der Alten Oper in Frankfurt
Friedhelm Julius Beucher vor der Alten Oper in Frankfurt

In der Alten Oper in Frankfurt ist die Europäische Woche des Sports feierlich eröffnet worden. Gut 80 geladene Gäste, darunter auch DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher, folgten der Feier im Mozartsaal der Alten Oper, unzählige aus ganz Europa dazu im Livestream. Dies alles mit dem Ziel, die Menschen in Europa zu mehr Bewegung zu animieren. Dabei wurde laut Beucher jedoch eine Chance verpasst.

Das Buch mit dem Titel "Egal wie scheiße die Lage ist - Es gibt einen Ausweg" wird präsentiert
"Egal wie scheiße die Lage ist - Es gibt einen Ausweg" © Hans-Peter Durst

„Egal wie Scheiße die Lage ist – Es gibt einen Ausweg.“ So lautet der Titel eines Buchs, das 13 Erfolgsgeschichten beinhaltet. Autor Timo Pommer interviewte dafür 13 paralympische Top-Athlet*innen aus Deutschland, allesamt Paralympics-Sieger, allesamt mit bewegenden Lebensläufen. Herausgekommen sind 340 Seiten voller emotionaler und motivierender Botschaften, Berichte über Höhen und Tiefen, über Rückschläge und große Triumphe – ein richtiges Mutmacher-Buch.

Tennisspieler mit Dunkelbrille setzt holt aus, um Vorhand zu spielen
Blindentennis © Tennis für Alle

2016 haben das "Tennis für Alle"-Projekt der Gold-Kraemer-Stiftung und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband den ersten deutschen Blindentennis-Workshop ausgerichtet. Seither hat sich vielen verändert: Es gibt mehr Standorte, Nationale Meisterschaften, Fortbildungen für Trainerinnen und Trainer, Vorträge an Universitäten und auf Symposien und jedes Jahr werden Spielerinnen und Spieler zu den Weltmeisterschaften entsandt. Vom 25. bis 27. September findet nun der fünfte Workshop in Köln statt.

Heinrich Popow trainiert zusammen mit den jungen Prothesenträgern
Heinrich Popow gemeinsam mit den Teilnehmern der Talent Days © Mika Volkmann

Sprint, Weitsprung, Speerwurf – für amputierte Menschen eine Herausforderung und mit ihren Alltagsprothesen kaum möglich. Um Kindern und Jugendlichen mit Beinamputationen an den Sport heranzuführen und für die Leichtathletik zu begeistern, veranstalteten der DBS, der TSV Bayer 04 Leverkusen sowie Paralympics-Förderer Ottobock die "Talent days". Acht TeilnehmerInnen im Alter von acht bis achtzehn Jahren lernten an dem  Wochenende spielerisch, sich mit Sportprothesen zu bewegen und setzten dabei ihre ganz persönlichen neuen Grenzen fest.