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Dr. Susanne Eisenmann, Niko Kappel und Heinrich Popow (v.l.)
Dr. Susanne Eisenmann, Niko Kappel und Heinrich Popow (v.l.) © Jens Körner

Das ist ein Meilenstein: In Stuttgart hat sich der Verein zur Förderung der deutschen Para Leichtathletik gegründet. Ziel ist die Förderung talentierter Sportler*innen im Bereich der Para Leichtathletik. Diese sollen durch Talentsichtungen entdeckt und gezielt gefördert werden. Mit der Gründung des Fördervereins wird die Unterstützung der Para Leichtathletik institutionell und nachhaltig gestärkt.

© European Inclusion Summit

Am heutigen Mittwoch ist der erste European Inclusion Summit (EIS) mit einer offiziellen Erklärung der Vertreter*innen der europäischen Mitgliedstaaten für die Belange von Menschen mit Behinderungen zu Ende gegangen. Die Erklärung richtet sich an die Europäische Kommission sowie die Mitgliedsstaaten und ist mit Empfehlungen und Forderungen verbunden, die auf die „European Disability Strategy 2020-2030“ abzielen. Eine der Kernempfehlungen lautet: die Einsetzung eines/einer Europäischen Behindertenbeauftragten.

Bewegung gegen Krebs
Bewegung gegen Krebs © DOSB

Jedes Jahr erkranken rund 510.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs - Tendenz steigend. Inzwischen sind die positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität in der Krebsprävention, -therapie und -nachsorge wissenschaftlich bestätigt. Umso wichtiger für Betroffene – der Weg in den Rehabilitationssport und die nachhaltige Verbesserung und Ausweitung von Angeboten der Sportvereine.

Verena Bentele
Verena Bentele © picture alliance

Verena Bentele (Para-Biathlon und -Skilanglauf), Georg Hackl (Rennrodeln) und Thomas Lange (Rudern) sind von der Jury in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ gewählt worden. „Die Mitglieder der ‚Hall of Fame des deutschen Sports‘ gehören zu den größten Sport-Idolen Deutschlands.

Friedhelm Julius Beucher
Friedhelm Julius Beucher © picture alliance / DBS

Zum 1. November 2015 trat nach Beschluss des Internationalen Leichtathletik-Verbands (World Athletics) die Regel „144.3 (d)“ in Kraft, wonach die Teilnahme von Leichtathlet*innen bspw. mit einer Prothese an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften ausgeschlossen ist, sofern diese nicht nachweisen können, dass ihnen die „mechanische Hilfe“ keinen Vorteil verschafft. Nun hat sie der Internationale Sportgerichtshof (CAS) abgeschafft.