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Team Deutschland Paralympics

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Noch 3 Wochen © Uli Gasper / DBS

In drei Wochen ist es so weit: Sechs Teams kämpfen vom 1. bis 5. Juni in Duisburg um den letzten Startplatz im Herrenfeld des Paralympischen Sitzvolleyballturniers 2020+1 – mit dabei ist auch die deutsche Nationalmannschaft. Um sich beim Heimspiel für Tokio qualifizieren zu können wird das Team von Cheftrainer Merten seine Bestleistung abrufen müssen, denn die Konkurrenz hat es in sich.

Para Badminton Team
© Herbert Rongen

Das deutsche Team Para Badminton ist zu den Spanish Para Badminton International 2021 in Cartagena angereist. Hier wird vom 11. bis 16. Mai das letzte Qualifikationsturnier für Tokio ausgerichtet. Für das Rollstuhl-Damendoppel Rongen / Knoblauch und das Fußgänger-Mixed Pott / Seibert geht es darum, die letzten Punkte für die Paralympics-Qualifikation zu sammeln.

Tom Sengua Malutedi beim Speerwurf
Tom Sengua Malutedi © Mika Volkmann

Zum Auftakt in die Paralympics-Freiluftsaison präsentierten sich die Para Leichtathletinnen und Leichtathleten des TSV Bayer 04 Leverkusen in starker Form. Neben einem deutschen Rekord für Speerwerfer Tom Sengua Malutedi gab es internationale Spitzenzeiten für Johannes Floors und Irmgard Bensusan – und sechs Bestleistungen für den Nachwuchs.

Björn Schnake beim Tischtennis in Aktion
Björn Schnake © Hannes Doesseler

Tischtennis – das ist für Björn Schnake seit jeher nicht nur Lieblingssport, sondern die beste Möglichkeit, seinen Körper fit und beweglich zu halten. Dass er mit seiner Stoffwechselerkrankung in den Para Sport wechseln oder gar für die Paralympics startberechtigt sein könnte, war ihm bis vor einigen Monaten nicht bekannt. Die Chance auf eine Teilnahme weckte den Ehrgeiz des 49-Jährigen, der in kürzester Zeit schaffte, wovon viele träumen: die Qualifikation für die Spiele in Tokio.

Steffen Zeibig auf dem Pferd
Steffen Zeibig © Ulrich Gasper

Beim jährlichen Maimarkt-Turnier in Mannheim haben die Reiterinnen und Reiter der deutschen Nationalmannschaft im Para Dressursport eine starke Teamleistung gezeigt. Neben dem Sieg im Nationenpreis sicherte sich das Team zahlreiche Podestplätze und gute Ergebnisse jenseits der 70 Prozent-Marke. Als einzige weitere Nation in der Wertung musste Polen sich deutlich geschlagen geben.