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Team Deutschland Paralympics

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Nahaufnahme von Christian Schmiedt mit Helm und Halstuch
Christian Schmiedt © Ralf Kuckuck / DBS

Die Vorfreude auf die Spiele steigt, der Countdown läuft: Wer zur Einstimmung manche der deutschen Paralympics-Teilnehmenden besser kennenlernen möchte, kann dies mit Beiträgen des ZDF tun. Die Dokumentation „Paralympische Heldinnen“ sowie die Reihe „einfach mensch“ portraitieren die Para Sportler*innen Anna-Lena Forster, Christian Schmiedt, Anna-Maria Rieder und Johanna Recktenwald.

TalentTage 2026 © DBSJ

Gemeinsam mit J.P. Morgan setzt die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) die TalentTage 2026 bundesweit fort: Insgesamt 30 Veranstaltungen ermöglichen jungen Menschen mit Behinderung in zwölf Landesverbänden einen niedrigschwelligen Zugang zum organisierten Behindertensport vor Ort. Damit wächst das Programm im Vergleich zu 2025 um drei TalentTage. Gleichzeitig geht die Förderung durch J.P. Morgan in ihr zwölftes Jahr.

Eröffnungsfeier der Paralympics in Peking 2022
Team D Paralympics © Ralf Kuckuck / DBS

Mit der zweitgrößten deutschen Mannschaft in der Geschichte der Paralympischen Winterspiele wird sich das Team Deutschland Paralympics auf den Weg nach Mailand und Cortina 2026 machen – und bei den am 6. März beginnenden Spielen in so vielen Sportarten vertreten sein wie noch nie. 40 Athlet*innen und acht Guides werden in fünf Sportarten um Medaillen und Top-Platzierungen kämpfen.

Anna-Lena Forster zeigt auf dem Monoski den Daumen nach oben
Anna-Lena Forster © Tom Weller / DBS

Das Weltcup-Finale im Para Ski alpin ist vor allem für die deutschen Frauen erfreulich verlaufen. Anna-Lena Forster gewann nicht nur die beiden abschließenden Rennen in Veysonnaz (Schweiz), sondern setzte sich damit auch in der Gesamtwertung knapp an die Spitze. Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss holten zum Abschluss zwei Podiumsplätze und landeten auch in der Slalom-Gesamtwertung auf Rang zwei und drei. Rieder verpasst den Gesamtsieg dabei nur hauchzart.