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©Ralf Kuckuck / DBS

50 Tage bis zu den Paralympics in Peking: Viele Fragen und Hürden dominieren die Vorbereitung auf die Spiele und dämpfen die Euphorie – Leonie Walter möchte ihre Paralympics-Premiere erleben – Beucher: „Es ist und bleibt das größte Sportereignis für Menschen mit Behinderung“

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Mit der neuen BAR-Rahmenvereinbarung sind zum 1. Januar 2022 unter anderem wichtige Neuregelungen für Herzsportgruppen in Kraft getreten. Diese können nun unter gewissen Voraussetzungen ohne die ständige Anwesenheit von verantwortlichen Ärzt*innen durchgeführt werden.

Schriftzug Inklusion im Sport
Inklusion im Sport © DOSB

Das Projekt „Event-Inklusionsmanager*in im Sport“ hat zum Ziel, mehr Menschen mit einer Schwerbehinderung für eine hauptamtliche Tätigkeit im gemeinnützigen Sport zu gewinnen und zu qualifizieren. Der Aufgabenbereich der “Event-Inklusionsmanager*innen” bezieht sich auf die barrierefreie und inklusive Gestaltung von Sport (groß)-veranstaltungen verschiedener Sportorganisationen in enger Zusammenarbeit mit Behinderten- und Selbsthilfeorganisationen.

©Ralf Kuckuck / DBS

„Mini-Paralympics“ sieben Wochen vor den Spielen in Peking: Die Para Schneesport-WM im norwegischen Lillehammer mit Weltmeisterschaften im Para Ski alpin, Para Ski Nordisch mit Langlauf und Biathlon sowie Para Snowboard wird für das 30-köpfige deutsche Team eine ganz besondere Premiere vom 13. bis 23. Januar 2022.

Der neue DBS-Generalsekretär Torsten Burmester sitzt an seinem Schreibtisch
Der neue DBS-Generalsekretär Torsten Burmester

Vom Deutschen Behindertensportverband zum Deutschen Olympischen Sportbund: Generalsekretär Torsten Burmester wird den DBS Ende Januar verlassen und zum 1. Februar seine Arbeit als neuer Vorstandsvorsitzender des DOSB aufnehmen.