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Team Deutschland Paralympics

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Ingo Kuhli-Lauenstein © Florian Schwarzbach / DBS

Vor zwanzig Jahren hat die Para Eishockey-Nationalmannschaft zuletzt an den Paralympics teilgenommen. Bei den diesjährigen Spielen in Mailand und Cortina (6. bis 15. März) hat es mit der Qualifikation endlich wieder geklappt. Mit Weltklassegegnern in der Gruppe, wird die Vorrunde alles andere als einfach. Doch genau darauf freut sich das deutsche Team – sich auf großer Bühne mit den Besten der Besten zu messen.

Anna-Lena Forster in Aktion beim Slalom
Anna-Lena Forster © Tom Weller / DBS

Am Samstag starten die Paralympics für das deutsche Para Ski alpin-Team mit dem Abfahrts-Rennen in Cortina d’Ampezzo. Mit sieben Athletinnen und Athleten sowie zwei Guides ist es das größte Aufgebot seit 16 Jahren – und Bundestrainer Justus Wolf nach der ersten Trainingsfahrt bei hervorragenden Bedingungen positiv gestimmt. Die Medaillenhoffnungen ruhen insbesondere auf Anna-Lena Forster.

DBSJ-Vorstand © DBSJ

Die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) ist die Stimme von über 46.500 sportbegeisterten Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Deutschland. Unser Ziel ist es, diesen jungen Talenten durch Sport Selbstbewusstsein, Gemeinschaft und Perspektiven zu bieten. Um unsere Visionen Wirklichkeit werden zu lassen, brauchen wir Menschen, die uns mit ihrer Expertise beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Christian Schmiedt in Aktion auf dem Snowboard
Christian Schmiedt © Ralf Kuckuck / DBS

Christian Schmiedt ist Deutschlands einziger Para Snowboarder bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo. Trotz Vollzeit-Job hofft er, sowohl im Snowboard Cross als auch im Banked Slalom in die Top 8 zu fahren. Seine Taktik: In kleinen Schritten nach vorne kommen. Dafür wurden viele Details perfektioniert.

Kathrin Marchand beim Skifahren auf der Piste
Kathrin Marchand © Christian Bruna / VOIGT

Kathrin Marchand aus Köln will bei den diese Woche beginnenden Paralympics 2026 von Mailand und Cortina (6. bis 15. März) Sportgeschichte schreiben. Als Ruderin war sie erst bei den Olympischen Spielen und nach einem Schlaganfall auch bei den Paralympics. Nun reist sie als Skilangläuferin zu deren Winterausgabe. 14 Monate lang hat sie eisern dafür trainiert – und sich in jeder Abfahrt ins Risiko gestürzt.