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Maurice Wetekam beim Kraulschwimmen
Maurice Wetekam © HenschelMedia / DBS

Der erste internationale Wettkampf des Jahres der deutschen Nationalmannschaft im Para Schwimmen ist vorbei: Beim Auftakt der World Series im italienischen Lignano stach besonders Maurice Wetekam aus dem sechsköpfigen Aufgebot von Bundestrainerin Ute Schinkitz heraus. Der 17-jährige Schüler von der SG Bayer landete zweimal auf dem Treppchen im Youth Final.

Christiane Putzich und Burkhard Möller jubeln gemeinsam
Christiane Putzich & Burkhard Möller © DBS

Deutschlands Rollstuhlcurling-Nationalteam hat die Weltmeisterschaften im kanadischen Vancouver auf Platz zehn beendet. Im Mixed-Double-Wettbewerb fehlte in der Gruppenphase ein Sieg zum Einzug in die Entscheidungsspiele. Dabei hat das deutsche Duo fünf Erfolge in acht Spielen gefeiert und sogar den späteren Weltmeister bezwungen.

Gruppe der ID-Judoka der Gold-Kraemer-Stiftung
ID-Judo © Gold-Kraemer-Stiftung

Große sportliche Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Die Special Olympics World Games kommen 2023 erstmals nach Deutschland. Sie sind das weltweit größte inklusive Sportereignis für Athlet*innen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Mit dabei sind auch vier ID-Judoka der Gold-Kraemer-Stiftung.

Nico Dreimüller beim Wurf setzt im Spiel gegen Kanda zum Wurf an
Nico Dreimüller © Steffie Wunderl / DBS

Neben einem neuen Förderprogramm für Athlet*innen im Studium gibt es zudem weitere Fördermöglichkeiten für Medaillengewinner*innen. DBS-Vizepräsident Leistungssport Dr. Karl Quade freut sich über diese neuen Programme und erinnert sich an seine Zeit als Volleyballspieler zurück, in der Sportler*innen von solch einer Förderung nur träumen konnten.

Anja Wicker im Sitzschlitten
Anja Wicker © Ralf Kuckuck / DBS

Erfolgreicher Saisonabschluss für die deutsche Para Ski nordisch-Nationalmannschaft: Im finalen Wettkampf im amerikanischen Soldier Hollow hat Anja Wicker ihre Führung im Langlauf-Gesamtweltcup verteidigt. Linn Kazmaier durfte in Abwesenheit sogar doppelt feiern. Und auch für Nico Messinger und Marco Maier gab es Grund zur Freude.