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Ein Übungsleiter zeigt einer Rehasportgruppe eine Übung
Rehasport © Ralf Kuckuck / DBS

Nicht selten möchten Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung im Rehabilitations- oder Breitensport aktiv werden, doch sie finden keine geeigneten Angebote. Die Gründe dafür: Es gibt sowohl zu wenige Gruppen als auch zu wenige Übungsleiter*innen. Der DBS möchte diesem Mangel an Fachkräften mit verschiedenen Maßnahmen entgegenwirken, unter anderem durch die Bundesbildungskonferenz des DBS im Mai sowie das ReStart-Programm.

Jubelbild der Ice Lions Hannover
Ice Lions Hannover © DPEL

Spannung pur bot der letzte Spieltag der deutschen Para Eishockey-Liga (DPEL) mit den Playoffs der besten vier Teams. Im Finale traf Vorjahres-Meister Eislöwen Dresden auf Rekordmeister Ice Lions Hannover. Am Ende eines packenden Spektakels mit 17 Toren jubelten die Hannoveraner über den Titel nach einem 10:7-Sieg. Der DBS präsentiert die Ergebnisse und besonderen Leistungen gemeinsam mit der Heinz-Kettler-Stiftung.

Event-Inklusionsmanager*in im Sport
Event-Inklusionsmanager*in im Sport © DOSB

Im Rahmen der zweiten Phase des Projekts „Event-Inklusionsmanager*in im Sport“ (EVI) bekommen erneut zwölf Menschen mit Schwerbehinderung für zwei Jahre eine Arbeitsstelle in Sportorganisationen. Nach dem großen Erfolg der 1. Phase organisieren sie bis zum Jahr 2025 weitere unterschiedliche inklusive und barrierefreie Events im Sport. Auch der DBS erhielt den Zuschlag für eine der zwölf Stellen.

Anna-Maria Rieder, Anna-Lena Forster und Andrea Rothfuss mit ihren Weltcup-Preisen
Anna-Maria Rieder, Anna-Lena Forster und Andrea Rothfuss © DBS

Die deutsche Nationalmannschaft im Para Ski alpin hat die Saison nach einer erfolgreichen Weltmeisterschaft auch mit einer herausragenden Bilanz im Gesamtweltcup beendet: Die Damen gewannen die Nationenwertung und neben den Gesamtweltcup-Siegen von Anna-Lena Forster sowie Anna-Maria Rieder gab es auch fünf Kristallkugeln in den Disziplinen-Wertungen zu bejubeln.

Josia Topf mit Badekappe und verkürzten Armen, freut sich mit einem Betreuer über seine Leistung
Josia Topf © HenschelMedia / DBS

Bei der zweiten Station der World Series im Para Schwimmen haben die deutschen Athletinnen und Athleten in Sheffield (England) für einen Weltrekord sowie viele persönliche Bestzeiten und WM-Normen gesorgt. Für die neue weltweite Bestmarke sorgte Josia Topf über die nicht-paralympische Strecke 50 Meter Schmetterling in der Startklasse S3.