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Jubelbild der Ice Lions Hannover
Ice Lions Hannover © DPEL

Spannung pur bot der letzte Spieltag der deutschen Para Eishockey-Liga (DPEL) mit den Playoffs der besten vier Teams. Im Finale traf Vorjahres-Meister Eislöwen Dresden auf Rekordmeister Ice Lions Hannover. Am Ende eines packenden Spektakels mit 17 Toren jubelten die Hannoveraner über den Titel nach einem 10:7-Sieg. Der DBS präsentiert die Ergebnisse und besonderen Leistungen gemeinsam mit der Heinz-Kettler-Stiftung.

Event-Inklusionsmanager*in im Sport
Event-Inklusionsmanager*in im Sport © DOSB

Im Rahmen der zweiten Phase des Projekts „Event-Inklusionsmanager*in im Sport“ (EVI) bekommen erneut zwölf Menschen mit Schwerbehinderung für zwei Jahre eine Arbeitsstelle in Sportorganisationen. Nach dem großen Erfolg der 1. Phase organisieren sie bis zum Jahr 2025 weitere unterschiedliche inklusive und barrierefreie Events im Sport. Auch der DBS erhielt den Zuschlag für eine der zwölf Stellen.

Anna-Maria Rieder, Anna-Lena Forster und Andrea Rothfuss mit ihren Weltcup-Preisen
Anna-Maria Rieder, Anna-Lena Forster und Andrea Rothfuss © DBS

Die deutsche Nationalmannschaft im Para Ski alpin hat die Saison nach einer erfolgreichen Weltmeisterschaft auch mit einer herausragenden Bilanz im Gesamtweltcup beendet: Die Damen gewannen die Nationenwertung und neben den Gesamtweltcup-Siegen von Anna-Lena Forster sowie Anna-Maria Rieder gab es auch fünf Kristallkugeln in den Disziplinen-Wertungen zu bejubeln.

Josia Topf mit Badekappe und verkürzten Armen, freut sich mit einem Betreuer über seine Leistung
Josia Topf © HenschelMedia / DBS

Bei der zweiten Station der World Series im Para Schwimmen haben die deutschen Athletinnen und Athleten in Sheffield (England) für einen Weltrekord sowie viele persönliche Bestzeiten und WM-Normen gesorgt. Für die neue weltweite Bestmarke sorgte Josia Topf über die nicht-paralympische Strecke 50 Meter Schmetterling in der Startklasse S3.

Mann steht im Schwimmbad. Mann freut sich. Mann steht am Rand vom Schwimmbecken.
Henry, 37 Jahre, Geistige Behinderung ©privat

Im Wasser ist Henry Pawelzig in seinem Element. Der 37-Jährige aus Berlin liebt das Schwimmen, genauso wie die Gymnastik im Becken. „Ich bin durch den Rehasport fitter und gesünder, und ganz nebenbei sorgt er bei mir für gute Laune“, betont Henry. Deshalb möchte er das wöchentliche Angebot auch auf keinen Fall missen. In seinem Erfahrungsbericht erzählt er, was ihm der Rehasport in seinem Alltag bedeutet.