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Johann Wadephul testet eine Station am Inklusionsmobil aus
Johann Wadephul © Meret Freisen

Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung im Auswärtigen Amt präsentiert sich das Inklusionsmobil des Deutschen Behindertensportverbands (DBS),REWE und Aktion Mensch als zentraler Anlaufpunkt für erlebbare Inklusion im Sport. Unter dem Leitgedanken „Mitmachen statt Zuschauen“ erleben Besucherinnen und Besucher verschiedene sportliche Situationen selbst und gewinnen so neue Perspektiven auf den Para Sport.

Die sechs Athlet*innen der Kampagne „Weil sie’s können. Und weil wir dran glauben.“
„Weil sie’s können. Und weil wir dran glauben.“ © KfW

Mit ihrer neuen Videokampagne zeigt die KfW, was Inklusion für sie bedeutet: Chancen schaffen, Potenziale fördern und Menschen auf ihrem Weg begleiten. Als Partnerin des DBS und Hauptsponsorin der Para Leichtathletik-Nationalmannschaft engagiert sie sich für eine inklusive Gesellschaft – im Berufsleben und darüber hinaus. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Para Leichtathlet*innen, die ihre Ziele mit Leidenschaft, Talent und Entschlossenheit verfolgen – weil sie’s können. Und weil wir dran glauben.

Zwei Repräsentantinnen von DBS und DBSJ erhalten zwei Scheck von RTL
Scheckübergabe an DBS und DBSJ © RTL / Lena-Luise Grellert

Mit insgesamt knapp 160.000€ unterstützt die "Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V." den Sport von jungen Menschen mit Behinderung - im Rahmen des Sportartenkarussells des DBS sowie des Jugend-Länder-Cups der DBSJ. Diese Gelder nutzen DBS und DBSJ, um Regionen und Vereine beim Ausbau des Sportartenkarussells zu unterstützen und, um den alljährlichen Jugend-Länder-Cup durchzuführen.

Mannschaftsfoto der Goalball-Nationalmannschaft nach WM-Silber
Goalball-Nationalmannschaft © DBS

Mit der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft in China haben die deutschen Goalball-Herren ihren bislang größten Erfolg der vergangenen Jahre gefeiert. Im Finale unterlag das Team von Bundestrainer Stefan Weil dem Gastgeber China mit 1:7. Die Freude über Rang zwei und die Qualifikation für die Paralympischen Spiele 2028 in Los Angeles überwog dennoch deutlich.

Moritz Berthold auf dem Podium
Moritz Berthold © DKV / DBS

Die deutschen Para Kanut*innen kehren mit einer Bronzemedaille im Gepäck von den Europameisterschaften im portugiesischen Montemor-o-Velho zurück. Moritz Berthold (VL1) jubelte über seine dritte EM-Medaille. Trotz der geringen Medaillenausbeute bleibt die erfreuliche Bilanz, dass sich alle sechs Athlet*innen für die Finalrennen qualifiziert und somit wichtige Punkte für die Paralympics-Qualifikation gesammelt haben.