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Oliver Kremer bei der Abfahrt auf dem Snowboard
Christian Schmiedt © Oliver Kremer / DBS

Am Donnerstag startet das deutsche Para Snowboard-Team im niederländischen Landgraaf in den Wettkampf-Winter. Zwei Athleten und eine Athletin werden am 28. und 29. November 2024 dabei sein, die sich primär für die Weltmeisterschaft im März in Kanada qualifizieren wollen – und schon die Paralympics 2026 in Italien im Kopf haben.

V.l.n.r: Alesia Stepaniuk, Isabell Thal und Irina Frolova © DBS

Para Judoka Isabell Thal hat im kasachischen Astana den ersten Grand-Prix-Sieg ihrer noch jungen Karriere bejubeln dürfen. In ihrer Startklasse bis 52 kg setzte sich die sehbehinderte Sportlerin souverän mit drei Siegen durch und stand schlussendlich ganz oben auf dem Podium.

Die Teilnehmer*innen der 24h Inklusions-Challenge jubeln. Im Vordergrund hält Kristina Vogel die Siegerurkunde und den Spendencheck.
Die Teilnehmer*innen der "24h Inklusions-Challenge" © RTL/Thomas Stachelhaus

Der 29. RTL-Spendenmarathon war ein voller Erfolg. In diesem Jahr standen der inklusive Gedanke und Menschen mit Behinderung voll im Fokus. Bei der „24h Inklusions Challenge“ traten insgesamt 20 inklusive Teams miteinander an, um einen neuen Weltrekord für die längste jemals zurückgelegte Team-Distanz einer Rollstuhl-Parcours-Staffel innerhalb von 24 Stunden aufzustellen – mit Erfolg. Die Belohnung ist eine beachtliche Spendensumme in Höhe von über 600.000 Euro.

Kuhli-Lauenstein beim Para Eishockey
Kuhli-Lauenstein ©Florian Schwarzbach / DBS

Im nordrhein-westfälischen Wiehl stehen dieses Wochenende die ersten Testspiele für die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft an. In drei Partien fordern sich das deutsche Team und die Slowakei heraus. Das erste Duell steigt am Freitagabend um 20.15 Uhr in der Eissporthalle Wiehl. Mit dabei ist auch Lokalmatador Jano Bußmann – mit 17 Jahren gleichzeitig der Jüngste im Team.

Hannes Doesseler lächelt seine Athletin Sandra Mikolaschek an
Hannes Doesseler und Sandra Mikolaschek © Mika Volkmann / DBS

In Dortmund sind vor knapp 700 geladenen Gästen die NRW-Sportlerinnen und Sportler des Jahres gekürt worden. In der Kategorie Para Sport gewann mit Sandra Mikolaschek eine Sportlerin aus der Sportart Para Tischtennis, ebenso beim übergreifenden Trainer*innenpreis mit Hannes Doesseler.