Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Podcast-Grafik mit Simon Kunst
Simon Kunst © Florian Schwarzbach / DBS

Es ist sein Lebenstraum: Simon Kunst will mit der Para Eishockey-Nationalmannschaft unbedingt zu den Paralympics 2026. Im Team Deutschland Paralympics Podcast spricht der 38-Jährige Torhüter über die Chance auf die Qualifikation bei der WM, was ihm vor den Spielen durch den Kopf geht, wenn er mit Kopfhörern in der Ecke sitzt und wie viele Koffer mit zur WM müssen und was in seinem Koffer einen keinen Fall fehlen darf!

Gemeinsamer Jubel von Bernhard Hering, Ingo Kuhli-Lauenstein und Malte Brelage nach dem Siegtreffer zum 3:2
Gemeinsamer Jubel von Bernhard Hering, Ingo Kuhli-Lauenstein und Malte Brelage © Micheline Veluvolu

Bei der Para Eishockey-Weltmeisterschaft im US-amerikanischen Buffalo hat die deutsche Nationalmannschaft einen wichtigen 3:2-Erfolg nach Overtime gegen Südkorea gefeiert. Es war der erste Sieg unter Cheftrainer Ole Sundstøl – und damit ein Meilenstein, bevor nun zwei entscheidende Partien um das begehrte Paralympics-Ticket anstehen. Die erste folgt bereits heute Abend um 19.30 Uhr deutscher Zeit – ausgerechnet gegen Sundstøls Heimatland Norwegen.

Auszeit während des Spiels, Besprechung mit Taktikttafel
Josef Jaglowski, 2016 in Rio Co-Trainer von Holger Glinicki © Binh Truong / DBS

Josef Jaglowski ist neuer Cheftrainer der deutschen Rollstuhlbasketballerinnen. Der 69-Jährige gilt als ausgewiesener Experte für den Damenbereich und kann sowohl national als auch international auf zahlreiche Erfolge zurückblicken. Meisterschaften und Pokalerfolge hat Jaglowski in Deutschland, Italien und Frankreich gefeiert. Als Co-Trainer unter Holger Glinicki gewann er mit den deutschen Damen Gold und Silber bei den Paralympics in London 2012 und Rio 2016.

Juliane Wolf bejubelt einen Punktgewinn
Juliane Wolf © Mika Volkmann

36 Spieltische, 240 Sportler*innen und elf Wettkampfklassen: Bei den Deutschen Meisterschaften im Para Tischtennis im Sindelfinger Glaspalast gab es eine Rekordzahl an Teilnehmenden, mit dabei waren auch vier Paralympics-Starter*innen von Paris 2024. In Abwesenheit einiger Top-Stars wurden Juliane Wolf und Jana Spegel souverän deutsche Einzel-Meisterinnen. Thomas Rau und Thomas Brüchle siegten jeweils im Doppel.

Ingo Kuhli-Lauenstein © Florian Schwarzbach / DBS

Vom 24. bis 31. Mai findet im amerikanischen Buffalo die A-Weltmeisterschaft im Para Eishockey statt. Die deutsche Nationalmannschaft hatte sich den Startplatz unter den besten acht Nationen durch den zweiten Platz bei der B-Pool-WM im vergangenen Jahr verdient. Nun will das Team des neuen Cheftrainers Ole Sundstøl nicht nur den Klassenerhalt sichern, sondern sich auch direkt für die Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina qualifizieren. Dafür ist mindestens Platz fünf erforderlich.

Die Mannschaft der RSB Thuringia Bulls beim Jubel
RSB Thuringia Bulls © Franzi Möller / RSB Thuringia Bulls

Nach dem Pokalgewinn schnappen sich die RSB Thuringia Bulls auch die deutsche Meisterschaft: Mit einem 2:0 in der Serie im „Best of Three“-Modus gegen Rekordmeister RSV Lahn-Dill feiern die Thüringer im heimischen „Bullenstall“ den siebten Titelgewinn. Auch nach der Hauptrunde hatten sie die Tabelle angeführt. Der Deutsche Behindertensportverband präsentiert die Ergebnisse und besonderen Leistungen gemeinsam mit der Heinz-Kettler-Stiftung.

Maike Hausberger mit der Gesamtweltcup-Trophäe
Maike Hausberger © Drew Kaplan / DBS

Die deutschen Para Radsportler*innen haben beim Weltcupfinale im italienischen Maniago überzeugt und 13 Podestplätze eingefahren. Im Einzelzeitfahren siegten Michael Teuber (C1) und T2-Dreiradfahrer Maximilian Jäger. Maike Hausberger (C2), Vanessa Laws (C4) und Jana Majunke (T2) jubelten über den Sieg im Gesamtweltcup in ihren Klassen.