Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

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Jung, sportlich und modern: Die Top-Athletinnen und -Athleten Anna Hahner, Lisa Hahner, Gina Lückenkemper, Linda Stahl, Philipp Pflieger (alle Leichtathletik), Miriam Welte (Bahnrad), Melanie Leupolz (Fußball), Jan Philipp Rabente, Moritz Fürste (beide Hockey), Steffen Weinhold, Christian Dissinger, Rune Dahmke (Handball), Miryam Roper Yearwood (Judo), Britta Büthe, Karla Borger (beide Beachvolleyball), Petrisse Solja (Tischtennis) sowie Denise Schindler, Christiane Reppe (beide Radsport paralympisch), Sebastian Magenheim (Rollstuhlbasketball) und Edina Müller (Kanu paralympisch) haben gemeinsam mit professionellen Models rund um Topmodel Lena Gercke die Kollektionen von adidas und Sioux in einer spektakulären Fashion-Show bei der Messe Düsseldorf vorgestellt.

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Die Kulisse war Programm. Strandclub-Mobiliar, Rio-Sound und brasilianische Bildwelten stimmten die Besucher des Pressefrühstücks zur Vorstellung des Deutschen Hauses Rio 2016 atmosphärisch auf das ein, was seine Gäste in etwas mehr als drei Monaten erwartet. Gemeinsam mit dem langjährigen Projektpartner Messe Düsseldorf gab die Deutsche Sport Marketing (DSM), als Vermarktungsagentur des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) für die Planung und Umsetzung des Domizils verantwortlich, einen Überblick über den Treffpunkt der beiden deutschen Teams in Rio. Zudem wurde die Vertragsverlängerung der Messe Düsseldorf mit den beiden Verbänden bis 2020 bekannt gegeben.

Road to Rio: Stefan Lösler (l.) und Martin Schulz (r.) nehmen Chefcoach Tom Kosmehl im Trainingscamp auf Mallorca in ihre Mitte
Road to Rio: Stefan Lösler (l.) und Martin Schulz (r.) nehmen Chefcoach Tom Kosmehl im Trainingscamp auf Mallorca in ihre Mitte © DTU

Mit einer großen Portion Selbstbewusstsein und hochmotiviert sind die deutschen Paratriathleten ins paralympische Jahr gestartet. Unter der sportlichen Leitung ihres Trainers Tom Kosmehl feilt das Team – bestehend aus Vize-Weltmeister und Europameister Martin Schulz (PT4-leichte Behinderung, Leipzig), Stefan Lösler (PT2-schwere Behinderung, Kirchheim) und Benjamin Lenatz (PT1-Rollstuhl, Radevormwald), betreut von Physiotherapeutin Anja Swoboda, auf Mallorca an der Form für den Sommer. Stützpunkt ist das BEST Centre in Colonia St. Jordi.

DRS Pokalfinale RSV Lahn-Dill gegen RSB Thuringia Bulls
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Der europäische André-Vergauwen-Cup bleibt weiterhin fest in deutscher Hand. In einem rein deutschen Endspiel bezwangen die RSB Thuringia Bulls in spanischen Valladolid den Ligakonkurrenten BG Baskets Hamburg mit 79:49 und holen nach 2014 zum zweiten Mal den zweitwertvollsten Europapokal nach Thüringen. Im Vorjahr triumphierten die Dolphins Trier in diesem Wettbewerb.

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© Lauri Jaakola

Sie hatten sich in den vergangenen Monaten überraschend schnell entwickelt, sich zuletzt gut vorbereitet auf die so wichtigen Tage. Mit Zuversicht reiste die deutsche Rugby-Nationalmannschaft zum Qualifikationsturnier für die Paralympics nach Paris – und kehrte mit Enttäuschung zurück. Aus der Traum vom Rio-Ticket. Es war die letzte Chance für die Teilnahme an den Spielen in Brasilien. Doch der Rang fünf reichte nicht aus für die ersehnte Qualifikation, schließlich wurden nur zwei Plätze ausgespielt – und diese sicherten sich Favorit USA und Gastgeber Frankreich.

Katharina Krüger beim Aufschlag
Katharina Krüger © BSBerlin/Reinhard Tank

Katharina Krüger hat beim ITF Rollstuhltennisturnier im israelischen Ramat Hasharon das Endspiel erreicht. Erst dort unterlag die Weltranglisen-Zehnte aus Berlin der Britin Louise Hunt mit 5:7, 5:7. Sabine Ellerbrock hat sich beim ITF Rollstuhltennisevent in der südafrikanischen Metropole Johannesburg in Topform präsentiert und das Finale erreicht. Erst dort musste sich die 40-jährige Bielefelderin in einer spannenden und hochklassigen Partie der Weltranglisten-Ersten Jiske Griffioen aus den Niederlanden mit 2:6, 5:7 geschlagen geben. 

Christiane Repper beim Handbike
Christiane Repper © Oliver Kremer

Mit großer Spannung wurde auf den 31. Haspa Marathon Hamburg geschaut. Im ersten Rennen der Handbike-Trophy Rennserie 2016 wollte man wissen, wie der Leistungstand nach der Winterpause ist. Bei Sonnenschein und erfrischenden Temperaturen waren die Bedingungen hierfür sehr gut.