Aktuelles aus dem Bereich Leistungssport

Anna-Lena Forster
Anna-Lena Forster © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

Bei den Paralympischen Spielen in Sotschi 2014 war Anna-Lena Forster mit damals 18 Jahren das Küken der Deutschen Paralympischen Mannschaft. Dass sie von ihrer Premiere zwei Silber- und eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen würde, davon hätte die Monoskifahrerin zuvor wohl nicht einmal zu träumen gewagt. Inzwischen haben sich die Vorzeichen geändert. Forster hat sich längst in der Weltspitze etabliert – und Paralympics-Gold ist diesmal kein Traum, sondern ihr klar formuliertes Ziel.

Anna Schaffelhuber
Anna Schaffelhuber © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

Vor vier Jahren räumte Anna Schaffelhuber alles ab. Fünf Starts, fünf Siege bei den Paralympischen Spielen in Sotschi 2014 – eine außergewöhnliche Bilanz. Die querschnittgelähmte Monoskifahrerin hat in Russland Geschichte geschrieben, wurde zum Gesicht der Spiele. Nun will die 25-Jährige bei den Paralympics in PyeongChang erneut angreifen – doch mit der nötigen Portion Gelassenheit statt mit Verbissenheit.

Anna-Lena Forster
Anna-Lena Forster © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

Bei den Paralympischen Spielen in Sotschi 2014 war Anna-Lena Forster mit damals 18 Jahren das Küken der Deutschen Paralympischen Mannschaft. Dass sie von ihrer Premiere zwei Silber- und eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen würde, davon hätte die Monoskifahrerin zuvor wohl nicht einmal zu träumen gewagt. Inzwischen haben sich die Vorzeichen geändert. Forster hat sich längst in der Weltspitze etabliert – und Paralympics-Gold ist diesmal kein Traum, sondern ihr klar formuliertes Ziel.

Anna Schaffelhuber
Anna Schaffelhuber © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

Vor vier Jahren räumte Anna Schaffelhuber alles ab. Fünf Starts, fünf Siege bei den Paralympischen Spielen in Sotschi 2014 – eine außergewöhnliche Bilanz. Die querschnittgelähmte Monoskifahrerin hat in Russland Geschichte geschrieben, wurde zum Gesicht der Spiele. Nun will die 25-Jährige bei den Paralympics in PyeongChang erneut angreifen – doch mit der nötigen Portion Gelassenheit statt mit Verbissenheit.

Anja Wicker
Anja Wicker © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

Die finalen Lehrgänge vor den Paralympics in PyeongChang machen den deutschen Para-Skilangläufern und -Biathleten Mut. „Wir sind bereit“, sagt Bundestrainer Ralf Rombach. Am Sonntag hebt ihr Flieger gen Südkorea ab. Davor wartet ein Date mit dem Bundespräsidenten.

Die deutschen Rollstuhlcurler mit DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und DOSB-Präsident Alfons Hörmann
Die Staffelstabübergabe an die Paralympische Mannschaft

„Team Deutschland. Kommt an.“: Unter diesem Motto hat am Frankfurter Flughafen die Willkommensfeier der Olympiamannschaft und die Staffelstabübergabe an die Deutsche Paralympische Mannschaft stattgefunden. Denn mit Abschluss der Olympischen Spiele ist der Sportwinter noch lange nicht vorbei. Das deutsche Rollstuhlcurling-Team hat symbolisch den Staffelstab sowie zahlreiche Erfolgswünsche des „TeamD“ entgegengenommen und wartet gespannt auf die Eröffnung der Paralympischen Spiele am 9. März.

60-Meter-Start der Rollstuhlfahrer bei den HDM in Erfurt
60-Meter-Start der Rollstuhlfahrer bei den HDM in Erfurt © Thomas Würthen

In Erfurt fanden am vergangenen Wochenende die Deutschen Hallenmeisterschaften und der Winterwurf der Para Leichtathletik des Deutschen Behindertensportverbandes statt. Am Start waren 150 Athleten in den Startklassen der Junioren, Seniorenklassen, sowie in allen Startgruppen des Behindertensports. Die Bilanz des Wochenendes ist positiv – neben zahlreichen Medaillen stellten die deutschen Para Leichtathleten einige Deutsche Rekorde auf.