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Andrea Eskau im Handbike
Andrea Eskau © Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Ein starkes Team: Bei der Para Radsport-Weltmeisterschaft in Emmen (Niederlande) vom 11. bis 15. September gehen 22 Athletinnen und Athleten in den deutschen Farben an den Start – von der 48-jährigen Andrea Eskau, die bereits an unzähligen Weltmeisterschaften und sechs Paralympics teilgenommen hat, bis zu Maximilian Jäger, der mit 19 Jahren zu seine WM-Premiere feiert.

Goalino hat die Herzen der Fans im Sturm erobert. Auch der Trainer des RGC Hansa, Mario Turloff, ist begeistert.
Goalino hat die Herzen der Fans im Sturm erobert © Joachim Kloock

Seit dem 1. September rührt Goalino kräftig die Werbetrommel für das Para Sport-Highlight 2019 in Rostock. Das Maskottchen soll die Stimmung zur EM vom 8. bis zum 13. Oktober und während der Spiele mächtig anheizen und für alle teilnehmenden Nationen ein Sympathieträger sein. Tickets zur Heim-EM der Goalballdamen und -Männer gibt es bereits für sechs Euro für vier Spiele.

Matthias Schindler
Matthias Schindler © Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Matthias Schindler ist Polizist. Seit einer Operation im Februar 2011 zur Entfernung eines Rückenmarktumors ist er inkomplett querschnittsgelähmt. In seiner Jugend eher dem Fußball zugetan, entdeckte Schindler den Para Radsport für sich und nahm 2013 an ersten Rennen teil. Er tritt in der Klasse C3 an und arbeitet weiterhin im Innendienst bei der bayerischen Polizei.

Sabine Ellerbrock und ihre Doppel-Partnerin Kgothatso Montjane (RSA) bei den US Open in New York
Sabine Ellerbrock und ihre Doppel-Partnerin Kgothatso Montjane

Nach dem erfolgreichen ersten Platz bei den Austrian Open hat es für Sabine Ellerbrock und ihre Doppel-Partnerin Kgothatso Montjane (RSA) bei den US Open in New York knapp nicht für den Sieg gereicht. Im Finale traf das Duo auf die beiden Holländerinnen De Groot und Van Koot, die das Match für sich entschieden: mit einem 2:6 im ersten Durchlauf und einem 0:6 im zweiten Satz erspielte das gegnerische Team die entscheidenden Punkte.

Alex Halouski versucht sich unter dem Korb gegen die türkische Defense durchzusetzen
Alex Halouski © Werner Schorp

Die deutsche Herren Nationalmannschaft hat bei der Europameisterschaft in Polen eine Medaille verpasst. Im Spiel um Platz drei musste man sich am Sonntag Nachmittag in der Aqua Zdroj Arena der Türkei mit 65:76 (23:14/31:37/46:63) geschlagen geben. Beste Werfer für die deutschen Farben waren einmal mehr Aliaksandr Halouski (26) sowie Dirk Passiwan (22).