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Die deutsche Para-Leichtathletik-Nationalmannschaft in London
Die deutsche Para Leichtathletik-Nationalmannschaft in London 2017 © Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Mit 32 Sportlerinnen und Sportlern reist die deutsche Para Leichtathletik-Nationalmannschaft zu den Weltmeisterschaften nach Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), die um Medaillen, Bestleistungen und Startplätze für die Paralympics in Tokio 2020 kämpfen wollen. Bundestrainerin Marion Peters schickt gut neun Monate vor Beginn der Spiele einen Mix aus fünf amtierenden Weltmeistern, Welt- und Europarekordhaltern sowie zwölf WM-Debütanten zum Kräftemessen der Weltelite, das vom 7. bis 15. November stattfindet.

Katrin Kunert © DBS
Katrin Kunert © DBS

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind laut statistischem Bundesamt die häufigste Todesursache in Deutschland. Mit dem Modellprojekt zur Weiterentwicklung der Herzgruppen im ärztlich verordneten Rehabilitationssport arbeitet der Deutsche Behindertensportverband (DBS) aktiv daran, mehr Betroffenen die Teilnahme an einem adäquaten Sportangebot zu ermöglichen und schließt sich damit dem Motto „My Heart, Your Heart – make a promise“ der Deutschen Herzstiftung zum Welt-Herz-Tag am 29. September an.

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) hat anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ein neues Positionspapier zur Umsetzung der UN-BRK im und durch Sport erarbeitet und auf dem diesjährigen Parlamentarischen Frühstück am 25.09.2019 vorgestellt.

Thomas Steiger
Thomas Steiger © Oliver Kremer / DBS

Die Spielerinnen und Spieler sind nominiert, Vorfreude und Anspannung steigen: In knapp zwei Wochen werden die Goalball-Europameisterschaften in Rostock am 8. Oktober eröffnet. Zum Auftakt treffen zunächst die deutschen Herren auf Spanien und die Damen auf die Niederlande. Während die Damen den Klassenerhalt als Ziel ausgeben, wollen die Herren bei der Heim-EM um den Titel mitspielen.

Das deutsche Team bei der Rollstuhlfechten-WM
Das deutsche Team bei der Rollstuhlfechten-WM © privat

Die Rollstuhlfechten-Weltmeisterschaften im südkoreanischen Cheongju sind für das deutsche Team bis auf wenige Lichtblicke nicht wie erhofft verlaufen. Für einen guten WM-Auftakt sorgte zunächst Maurice Schmidt (SV Böblingen) im Degen. Mit Platz neun schrammte er nur knapp am Viertelfinale vorbei. Positiv überrascht hat das deutsche Herrenflorett-Team mit Platz acht. Daneben gab es viele Enttäuschungen.