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Team Deutschland Paralympics

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"Kein Kind alleine lassen"

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, und sein Team haben die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de gestartet. Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.

Das Logo der Parantänischen Spielen
© Mathias Mester

In Zeiten von Corona und sozialer Distanz bringt Mathias Mester seine Fans im Web zum Lachen: Nach der Verschiebung der Paralympischen und Olympischen Spiele hat der Speerwerfer die "Parantänischen Spiele 2020" auf seinem Instagram-Kanal ausgerufen. Nach der feierlichen Eröffnung und den ersten Wettbewerben können ab heute Abend für das wohl größte sportliche Highlight in 2020 auch virtuelle Zuschauertickets gekauft werden – der Erlös geht an einen Hilfsfonds der Aktion Mensch zum Thema Corona.

Logo der Deutschen Sporthilfe
Deutsche Sporthilfe

Die Deutsche Sporthilfe reagiert auf die aktuelle Situation der Nachwuchs- und Spitzenathleten sowie die momentanen Bestimmungen in Zeiten der Corona-Krise und digitalisiert einige ideelle und ausbildungsorientierte Fördermaßnahmen der Stiftung. Deutschlands beste Athleten profitieren künftig von neuen digitalen Angeboten im Bereich „Sprungbrett Zukunft“, also bei ausbildungs- und berufsorientierenden Maßnahmen sowie der Persönlichkeitsentwicklung.

Der Einmarsch der deutschen Mannschaft mit Fahnenträger Markus Rehm
Der Einmarsch der deutschen Mannschaft in Rio 2016 mit Fahnenträger Markus Rehm © Ralf Kuckuck / DBS

Wir halten die Entscheidung für richtig, denn sie orientiert sich am wichtigsten Gut: der Gesundheit der Menschen. Die Absage der Olympischen Spiele in 2020 – die zwangsläufig auch die Verschiebung der Paralympics bedeutet, da es Olympia und Paralympics nur im Doppelpack gibt – folgt damit den berechtigten Sorgen von Sportlerinnen und Sportlern sowie der Verbände und nicht zuletzt den Warnungen der Medizinwissenschaft. Die Verlegung eröffnet zugleich die große Chance, einen Zeitpunkt in 2021 zu wählen, der zumutbare klimatische Bedingungen für die Wettkämpfe ermöglicht.
Das Logo des Internationalen Paralympischen Komitees
© IPC

Jetzt herrscht offiziell Klarheit: Die Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio werden nicht im Sommer 2020 stattfinden. Die Austragung wurde als Folge der weltweiten Corona-Pandemie auf einen noch nicht festgelegten Zeitpunkt in 2021 verschoben. Eine folgerichtige Entscheidung, die der DBS zuvor bereits in einem Schreiben an das Internationale Paralympische Komitee gefordert hatte. IPC-Präsident Andrew Parsons hat sich mit einem Brief an die nationalen Paralympischen Komitees gewandt.