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Team Deutschland Paralympics

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Für die Teilnahme an internationalen Sportveranstaltungen müssen Sportler*innen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung beim Weltverband (Virtus) registriert werden. Eine entscheidende Rolle in diesem Verfahren spielt der National Eligibility Officer (NEO). Dieser sichtet die psychologischen Gutachten der deutschen Athleten*innen und prüft, ob diese den Registrierungskriterien entsprechen.

Maike Hausberger ballt die Faust und jubelt beim Überqueren der Ziellinie
© Oliver Kremer, sports.pixolli.com

Was bedeuten die Paralympics für die Athlet*innen des Team Deutschland Paralympics? Welche Rituale pflegen sie vor jedem Wettkampf und wer sind die größten Unterstützer? Das erfahrt ihr in der Serie #ParaBotschafter. Dabei bekommen die Athlet*innen einen Satzbeginn vorgegeben, den sie anschließend komplettieren. Die Behinderung von Maike Hausberger verliert täglich im Kampf gegen ihren Willen.

Bewegung im Rahmen des Rehabilitationssports
Bewegung im Rahmen des Rehabilitationssports © Picture Alliance / DBS

Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) setzt sich für ein modernes und anerkanntes Rehabilitationssystem ein. Aktuell hat die DVfR unter Beteiligung aller Mitgliedergruppen und ausgewiesener Reha-Expertinnen und Reha-Experten eine eigene Definition des Begriffs „Rehabilitation“ erarbeitet und im Hauptvorstand verabschiedet.

Barbara Groß setzt zum Wurf an
Barbara Groß beim Wurf © Steffie Wunderl

Einmal Enttäuschung, siebenmal Erleichterung – so lässt sich der Gemütszustand der deutschen Rollstuhlbasketballer nach der Mitteilung des Internationalen Rollstuhlbasketballverbands (IWBF) zusammenfassen. Die Hängepartie hat damit ein Ende: Heute teilte der IWBF mit, welche Athletinnen und Athleten bei Paralympics oder Weltmeisterschaften künftig spielberechtigt sind. Mit Barbara Groß erhielt eine deutsche Spielerin die bittere Nachricht, dass sie nicht die Vorgaben des IPC-Code erfüllt.

Torsten Burmester gemeinsam mit DBS-Präsident Friedhelm-Julius Beucher an einem Tisch, beide unterschreiben einen Arbeitsvertrage
Torsten Burmester (links) folgt als DBS-Generalsekretär auf Thomas Urban © DBS

„Der Sport hat mich nie losgelassen. Für die letzten zehn Jahre meines Berufslebens möchte ich gerne meine alte Leidenschaft ausleben und meinen Teil zur weiteren Entwicklung des Behindertensports in Deutschland beisteuern“, betont Torsten Burmester. Wechsel an der Spitze der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS): Der 57-jährige Kölner Torsten Burmester übernimmt zum 1. September 2020 die Position als DBS-Generalsekretär und folgt auf Thomas Urban, der den Verband nach gut vierjähriger Tätigkeit verlässt und in seine bayrische Heimat zurückkehrt.